Die Tochter des Papstes: Margarethe von Savoyen

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Die Ausstellung wird prominent gefördert von der Kulturstiftung der Länder sowie durch das italienische Generalkonsulat Stuttgart und das Generalkonsulat der Schweiz.

Begleitprogramm

Tag des offenen Denkmals | 13.9.2020
Kostenfreie Führungen durch die Ausstellung

Internationale Tagung | 15.-16.10.2020
„Starke Frauen? Adlige Damen im Südwesten des spätmittelalterlichen Reiches“

Literarisch-musikalische Soirée | 8.11.2020, 18.00 Uhr
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart

Literarisch-musikalische Soirée | 25.11.2020, 19.00 Uhr
Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Highlights der Ausstellung

Modische Details wie das Mi-Parti und zu Hörnern geformter Kopfschmuck in „Lohengrin“, um 1470, wohl Stuttgart, Werkstatt Ludwig Henfflin. Vorlage: Universitätsbibliothek Heidelberg

Altarflügel mit den drei Ehefrauen (ganz rechts Margarethe) Graf Ulrichs V. von Württemberg, um 1470. Vorlage: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Wappenscheibe Graf Ulrichs V. von Württemberg und seiner drei Gemahlinnen, Straßburg, um 1480/90. Vorlage: Schloss Altshausen, CVMA Freiburg

Brief an Margarethe: Der Arzt Johannes Kettner berichtet Margarethe über die Seuche in Stuttgart, 1457 Februar 6. Vorlage: Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Die Hohenloher Kette, Mitte 15. Jahrhundert, Frankreich/Burgund, Landesmuseum Württemberg, Leihgabe des Fürstlichen Gesamthauses Hohenlohe. In der Ausstellung als digitale Präsentation zu sehen.

Bisamkugel (Anhänger): Nicht nur kostbares Schmuckstück, sondern auch wohltuender Duftspender des späten Mittelalters, 15. Jahrhundert. Vorlage: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Altarflügel mit Graf Ulrich V. von Württemberg, um 1470. Vorlage: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart