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Aktuelles >> Ausstellungen >> Ausstellung Demokratie wagen? Baden 1818-1919 verlängert

Ausstellung Demokratie wagen? Baden 1818-1919 verlängert

Die vielbeachtete Ausstellung Demokratie wagen? Baden 1818-1919 wird verlängert. Bis 14. September 2018 ist die Präsentation im Generallandesarchiv Karlsruhe noch zu sehen.

***verlängert bis 14. September 2018***

Alt und neu vereint: Repräsentanten der Republik vor dem steinernen Symbol der Monarchie, Schloß Favorite, 1921. 
GLA Karlsruhe J-Ac, A 68
Alt und neu vereint: Repräsentanten der Republik vor dem steinernen Symbol der Monarchie, Schloss Favorite, 1921
GLA Karlsruhe J-Ac, A 68

Die Präsentation zeichnet anhand einer Vielzahl bislang unbekannter Dokumente und Exponate den Weg Badens von der Monarchie zur Republik nach. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach dem Ausmaß der politischen Mitbestimmung der badischen Bevölkerung im langen 19. Jahrhundert, nach der Entwicklung von der großherzoglichen Alleinherrschaft zur Volkssouveränität und nach der Durchsetzung universeller Menschen- und Bürgerrechte.


Die Präsentation leistet einen historisch fundierten Beitrag zur Auseinandersetzung der Bürgerinnen und Bürger mit unserem demokratischen Gemeinwesen. Sie will die Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion einzuladen und in Zeiten sogenannter alternativer Fakten, der sinkenden parlamentarischen Legitimierung und des völkischen Populismus die Errungenschaft individueller und universeller Freiheitsrechte verdeutlichen.


Die demokratiegeschichtliche Ausstellung wurde am 10. April 2018 von der Präsidentin des Landtages von Baden-Württemberg, Muhterem Aras,eröffnet. Bei der Finissage am 12. Juli 2018 besuchte der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Wolfgang Schäuble, die Präsentation und hielt einen Gastvortrag. Er würdigte die Schau als eine „gelungene Ausstellung, die zeigt, warum Baden Musterland war.“


Wegen der großen Nachfrage wurde die Laufzeit der Präsentation bis 14. September verlängert. Besonders Schulklassen haben so die Möglichkeit, die Ausstellung zu Beginn des neuen Schuljahres zu besuchen. Die Schau ist zu den Öffnungszeiten des Generallandesarchivs zu sehen. Führungen sind auf Anfrage weiterhin möglich.