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Landesarchiv >> Projekte >> Projekt "Heimerziehung 1949–1975"

Projekt "Heimerziehung 1949–1975"

Heimerziehung in Baden–Württemberg zwischen 1949 und 1975

Projektstelle zu Archivrecherchen und historischer Aufarbeitung

Landeskirchliches Archiv Stuttgart, Tempelhof 1968
Landeskirchliches Archiv Stuttgart, Tempelhof 1968

Nächster Standort der Ausstellung: Theodor–Rothschild–Haus, Esslingen

Seit 2006 wurde in der deutschen Öffentlichkeit die Diskussion um traumatisierende Erfahrungen von Heimkindern nach 1945 in wachsendem Umfang diskutiert und politisch thematisiert. Der Deutsche Bundestag und der Landtag von Baden–Württemberg haben dies anerkannt. Finanziert vom baden–württembergischen Sozialministerium wurde im Landesarchiv Baden–Württemberg die Stelle „Archivrecherchen und historische Aufarbeitung der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 in Baden–Württemberg“ eingerichtet.

In Zusammenarbeit mit der beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden–Württemberg eingerichteten Anlauf– und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder (ABH) wurden über 1800 Anfragen ehemaliger Heimkinder bearbeitet. Die Projektstelle ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet und ist Teil einer umfassenderen Aufarbeitung der Heimerziehung nach 1949. Am 17.10.2018 fand im Landesmuseum Württemberg die Abschlusstagung des Projekts Heimerziehung statt. Informationen über die Wanderausstellung und die Ergebnisse des Projekts finden Sie auf dieser Homepage, ebenso eine Auswahl an Presseberichterstattung.


Ehemalige Heimkinder können sich wenden an:
Nora Wohlfarth
Dr. Dirk Hainbuch