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8. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik
Archive sind Orte selbständigen Forschens und Lernens, und Archive sind wichtige Partner bei der Gestaltung des landeskundlichen Unterrichts. Diesen Kernsätzen aus archivpädagogischen Handreichungen der letzten Jahre wird regelmäßig, fast gebetsmühlenartig die Realität gegenüber gestellt: Der Lerno…
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Dichter im Leben.
Einführung
Der Teufel soll die Dichterei
Beim Hemderwaschen holen!
So schimpfte Friedrich Schiller in einem Brief an seinen Freund Christian Gottfried Körner in Dresden über die leidigen Alltagszwänge und seine nervige Umgebung, die ihn gerade vom Wesentlichen, seiner dichterischen Arbeit, abhiel…
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Einführung
Tagung "Umbruch und Aufbruch"
Die im Rahmen der napoleonischen Flurbereinigung vorgenommene Expansion des badischen Staates stellte die damalige Verwaltung vor gewaltige Herausforderungen: Galt es doch, den Flickenteppich des Alten Reiches mit all seinen großen und kleinen, geistlichen…
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2. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik
Ein Blick auf die Originale fördert Engagement von Schülern: "Schulgeschichte" - ein ideales Feld der Archivpädagogik. Der Lernort "Archiv" wird im Geschichts- und Heimatkundeunterricht noch immer viel zu wenig genutzt. Auf der 2. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik des Genera…
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Geteilte Zeit - Das Fest
Ein Fest der Nachbarschaft
Am Sonntag, den 9. Juni 2024, feiern die Kultureinrichtungen rund um die Konrad-Adenauer-Straße und den Schlossplatz ein gemeinsames Fest unter dem Motto "Geteilte Zeit".
Das Hauptstaatsarchiv, das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, die Hochschule für Musik und Darst…
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Streit um drei Dörfer
Die Streitigkeiten zwischen den Löwenstein-Wertheimer Grafen und dem Kloster Bronnbach sowie dem Bischof von Würzburg um die drei Dörfer Reicholzheim, Nassig und Dörlesberg begannen nach der Rekatholisierung des Klosters. Das Bistum Würzburg beanspruchte die Landesherrschaft über das Kloster, das K…
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XIV. Ideale und Überzeugungen
Der Einsatz für Demokratie, Humanität, Gleichberechtigung und ein unerschütterlicher Glaube an den Rechtsstaat kennzeichnen das Leben Ludwig Marums. Schicksalhaft ist, dass ausgerechnet dieser Einsatz für Schwächere und Benachteiligte und sein Festhalten an Recht und Gesetz…
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IV. "Ich will mit Dir alt werden"
Ludwig Marums Vater verstarb im Jahre 1889 im Alter von nur 39 Jahren an den Spätfolgen einer Kriegsverletzung; Ludwig war zu diesem Zeitpunkt sieben Jahre. Die Mutter Helene Marum, zog ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes nach Bruchsal um und widmete sich ganz der Erziehung ihrer Kinder. Ihre S…
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