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Dunkle Gedanken eines lebensmüden Schusters
Selbstmord. Diese zehn Buchstaben gehen Johann Georg Ahles nicht mehr aus dem Kopf. Der Ludwigsburger Schuster hat eine schwere Zeit hinter sich, das Schicksal hat ihn schwer getroffen. Nur ein Sohn ist ihm aus seiner Ehe geblieben. Die drei anderen Kinder, ebenso seine geliebte Friederike,…
Das Protokoll verrät: Johann Georg Ahles hat der Polizei genau erläutert, wie er sein eigenes Kind ermordet hat.  Bild: Alfred Drossel
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Metzger hat Geldsäckel des Viehtreibers im Visier
Es ist ein heißer Tag im Juni 1847. Der Metzgergeselle Wilhelm Heinrich Armbruster schuftet auf einem Acker an der Neckarweihinger Straße. Armbruster rinnt der Schweiß herunter, er rammt seinen Spaten in die Erde und stützt die Arme auf das inzwischen glitschige Holz des Griffes. Viel lieber würde…
Die Tatwaffe im Fall Armbruster.
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Betrogener Gatte stiftet Ehefrau zum Kindsmord an
Es ist die große Liebe. Als der Ludwigsburger Goldarbeiter Wilhelm Dengler im Jahr 1845 auf der Hochzeit eines Freundes die hübsche Emilie Stadler kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Emilie ist die Frau seines Lebens. Wilhelm weiß: Mit dieser Frau möchte ich eine Familie gründen, ein Haus bauen,…
Auf dieses Stückchen Stoff war der Leichnam des neugeborenen Mädchens
gebettet.
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"Ich habe stets am Bösen eine Freude gehabt"
Gefängnismauern sind Barbara Schweizer bestens bekannt. Bereits im zarten Alter von neun Jahren sitzt das Mädchen aus Oberriffingen das erste Mal hinter Gittern - weil sie mit einem Lehrgehilfen "Unzucht getrieben" hat. Eine schöne Kindheit war Barbara nicht vergönnt. Im Alter von zwei Jahren verlo…
Mit diesem Messer hat Barbara Schweizer auf Wilhelmine Stiefbold eingestochen, Bild: Alfred Drossel.
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Leberfleck als Indiz für Buhlschaft mit dem Teufel
Das kann nur Teufelswerk sein! Das Vieh am Schlossberg muss von einer Seuche befallen sein. Nach und nach sterben die Tiere. Das kann einfach nicht mit rechten Dingen zugehen. In Eggenrot ist man sich sicher: Gift hat die Tiere in den Tod getrieben. Da kann nur eine Hexe ihre Finger im Spiel gehabt…
Unter Folter gibt Anna Lutzin so manches Teufelswerk zu. So will sie eine Weide am Schlossberg vergiftet haben, steht im Protokoll.
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Der Tod lauert im Leberwurstbrot
Ein zünftiges Vesper steht am 8. Februar 1819 auf dem Tisch der Sartoris in Fachsenfeld. Frisches Bauernbrot und Leberwurst soll es geben. Zwei Brote schmiert Elisabetha Magdalena Sartori an diesem Abend. Eines für sich und eines für ihren Ehemann, den kürzlich pensionierten Schulmeister Carl Ludwi…
Geschwächt vom Gift in der Leberwurst gibt die Ehefrau Carl Ludwig Sartoris den Ermittlern noch zu Protokoll, wie das Päckchen mit dem Vesper abgegeben wurde
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Ein Stiefvater mordet aus Habgier
Der Seifensieder Gottfried Michael Schneider hat in Untergröningen keinen guten Ruf. Als hartherzig ist er bekannt, besonders intelligent soll er zudem nicht sein. Doch Sofie Frey lässt sich vom Gerede der Untergröninger nicht abschrecken. Sie lernt den Seifensieder kennen und lieben. Sofie Frey le…
Ein ausführliches Medizin-Gutachten bestätigt den Verdacht des Giftmordes (an Johann Schneider).