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Supportstelle, DIMAG
Mitte rechts Simone Ruffer von der DIMAG Supportstelle und Mitte links Miriam Eberlein vom Stadtarchiv Heilbronn beim Anwendertreffen in Esslingen (Foto: Alexandra Haas, Kreisarchiv Esslingen)

Besetzung der DIMAG-Supportstelle am Landesarchiv

DIMAG wurde vom Landesarchiv Baden-Württemberg entwickelt und wird von den Entwicklungspartnern Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und DAN (Digitale Archivierung Nord) betrieben. Die Kommunalarchive haben die Möglichkeit, als Anwendungspartner die Software zu verwenden. Dabei geht es den Entwicklungspartnern nicht ausschließlich um die Abgabe von Software, sondern vielmehr um das Eingehen eines Kooperationsverbunds, in welchem man sich gegenseitig berät und unterstützt.
Die IT-technische Einrichtung und Betreuung erfolgt zentral bei den Rechenzentren des DV-Verbunds Baden-Württemberg, die ein weiterer Partner im Kommunalen DIMAG sind.

Zwischen dem Landesarchiv und den einzelnen Kommunalarchiven wurden Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen, die neben der DIMAG-Nutzung durch die Kommunalarchive eine Supportleistung seitens des Landesarchivs vorsehen.
Das Landesarchiv unterstützt die Kommunalarchive durch Information, Schulung und persönliche Beratung.
Den technischen Support leisten die Rechenzentren des DV-Verbunds.

Die zu erbringende Supportleistung findet in der Einrichtung der DIMAG-Supportstelle ihren institutionellen Niederschlag.
Die Stelle ist seit dem 1. Dezember 2017 mit Frau Dr. Simone Ruffer (simone.ruffer@la-bw.de) besetzt.


Ankündigung

Für alle DIMAG-Anwender richtet das Landesarchiv Baden-Württemberg seit letztem Jahr auch einen DIMAG-Tag aus, der eine wesentliche Plattform zum Austausch und Gespräch bietet.
Der diesjährige DIMAG-Tag wird am 15. Mai 2018 im HStAS veranstaltet.


Weiterführende Informationen

Archivierung digitaler Unterlagen


Vereint für digitale Nachhaltigkeit

Bericht zum DIMAG-Anwendertreffen in Esslingen

Vorstellung der DIMAG-Supportstelle

20. Februar 2018

Kreisarchiv Esslingen

Anwendertag, Esslingen
Blick in den kleinen Sitzungssaal im Landratsamt Esslingen (Foto: Alexandra Haas, Kreisarchiv Esslingen)

Am 20. Februar 2018 trafen sich über 40 kommunale DIMAG-Anwender der baden-württembergischen Kreis-, Stadt- und Gemeindearchive zum Austausch zu Fragen der digitalen Archivierung im Rahmen des mehrmals jährlich stattfindenden Treffens des Anwenderkreises in Esslingen.
Mit DIMAG werden die IT-Lösungen der Verwaltung um eine nachhaltige, langfristige und fachgerechte Archivierungs- und Speicherkomponente ergänzt. Am Anwendertreffen nahmen auch Vertreter der Rechenzentren KIRU und KIV-BF teil.

Der Kreis der kommunalen Anwender wuchs in den letzten Jahren beständig. Nach einer Pilotphase von 2014 bis 2015 mit dem Stadtarchiv Heilbronn und dem Kreisarchiv Esslingen und guten ersten Erfahrungen ist der Produktivbetrieb seit Mitte 2015 angelaufen.
In der Folge stieß DIMAG in den Kommunen und Kreisen Baden-Württembergs auf immer größeres Interesse. Derzeit nehmen 41 Archive am Kommunalen DIMAG teil.

Nach der Begrüßung von Manfred Waßner fand eine Vorstellungs- und Fragerunde statt, bei dem jeder und jedem die Möglichkeit geboten wurde, eigene Fragen zu stellen und durch gegenseitige Beratung klären zu lassen. Daran schlossen sich thematische Tagesordnungspunkte wie die Vorstellung der DIMAG-Supportstelle, der vom Landesarchiv gepflegten Wissensplattform, dem DIMAG-Wiki, und der Organisation des Anwenderkreises an. Daneben bestand jederzeit die Möglichkeit eines Informationsaustausches entweder in großer Runde oder auch im persönlichen Gespräch.

Das nächste Anwendertreffen wird am 9. Oktober 2018 wieder in Esslingen stattfinden.