Wie erlebten Wertheimer Untertanen den Dreißigjährigen Krieg?

Schenkung des schwedischen Königs Gustav Adolf an die drei protestantischen Grafen von Löwenstein-Wertheim, 1632 (Vorlage: StAWt-G Rep. 12a/1 Lade V C Nr. 8) (Foto: Gerd Brander, Wertheim)
Schenkung des schwedischen Königs Gustav Adolf an die drei protestantischen Grafen von Löwenstein-Wertheim, 1632 (Vorlage: StAWt-G Rep. 12a/1 Lade V C Nr. 8) (Foto: Gerd Brander, Wertheim)
30.01.2019 18:00 Uhr

Workshop

Der Dreißigjährige Krieg gehört zu den größten Katastrophen der deutschen Geschichte und betraf auch die Menschen in Stadt und Grafschaft Wertheim. Durchzüge, Einquartierungen, ökonomischer Niedergang und Seuchen prägten den Alltag der Bevölkerung. Wie deuteten die Menschen das Erlebte? Wie reagierten sie darauf?

Diesen und weiteren Fragestellungen geht der Workshop mit einem Impulsreferat, gemeinsamer Quellenlektüre anhand einiger ausgewählter Archivalien des Archivverbundes sowie der Diskussion nach. Die Beschäftigung mit den Inhalten steht im Vordergrund. Vorwissen oder Kenntnisse im Lesen alter Schriften sind daher nicht erforderlich.

Leitung: PD Dr. Frank Kleinehagenbrock, Dr. Monika Schaupp

Teilnehmergebühr: 10 €, Vereinsmitglieder des Historischen Vereins Wertheim frei
Nebenkosten: keine

Anmeldung bis Sonntag, 27.1.2019:
Archivverbund Main–Tauber, Tel. (0 93 42) 9 15 92–0 oder stawertheim@la-bw.de

VA: Archivverbund Main–Tauber in Verbindung mit dem Historischen Verein Wertheim

Weitere Informationen erhalten sie beim
Staatsarchiv Wertheim
Bronnbach 19
D–97877 Wertheim
Telefon: 09342/91592–0
Telefax: 09342/91592–30
E-Mail: stawertheim@la-bw.de


Tags:

Workshop/Seminar, Staatsarchiv Wertheim, Mittelalter und Frühe Neuzeit (bis 1806)