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Kriegsverbrecher aus Württemberg in Belarus (Weißrussland)

Vortrag von Elfriede Samo

3.11.2020, 19.00–21.00 Uhr

Staatsarchiv Ludwigsburg

Bundesarchiv Bild 183-573321
Gottlob Berger (Bundesarchiv, Bild 183-S73321 / CC-BY-SA 3.0)

Gottlob Berger, Chef des SS-Hauptamtes und General der Waffen-SS, und Oskar Dirlewanger, Kommandeur des Wilddieb-Kommandos im Kommandostab RFSS, waren zwei Männer, deren Lebenswege inmitten der Zeitenwende des 19. zum 20. Jahrhunderts begannen und in den gesellschaftlichen Umbrüchen vom Ende des ersten Weltkrieges bis zum Ende des zweiten Weltkrieges eine ähnliche Entwicklung nahm. Der eine stammte aus dem ländlichen Mittelstand Schwabens und war gut vernetzt, der andere, am Neckar aufgewachsen, fasste nach nach seiner Teilnahme als Offizier am Ersten Weltkrieg im Zivilleben nicht mehr Fuß. Der eine wurde Himmlers Organisator der Waffen-SS, der andere entwickelte sich zu einem der schlimmsten Kriegsverbrecher an der Zivilbevölkerung in Osteuropa.

Elfriede Samo vom Förderverein Zentrale Stelle beleuchtet und vergleicht die Lebenswege der beiden.

Eintritt: 8 Euro € (ermäßigt 5 €)

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle