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Rückerstattungsakten

Rückerstattungsakten

FL 300/33 I Bü 2962

Eine der zentralen Quellen, die Aufschluss geben über Zwangsverkäufe und Enteignungen insbesondere von Immobilien, sind die sog. Rückerstattungsakten, die beim Schlichter für Wiedergutmachung bei den Amtsgerichten Stuttgart und Ulm geführt wurden. Die fraglichen Bestände FL 300/33 I und FL 300/33 II mit mehr als 23.000 Akten im Umfang von ca. 120 lfd. Regalmetern sind schon vor einigen Jahren komplett mikroverfilmt worden. Zusätzlich wurden Scans der in den Akten befindlichen Fotografien – meist entzogener Objekte – angefertigt. Digitalisate der Aufnahmen stehen im Intranet des Landesarchivs zur Verfügung und können von Interessenten kurzfristig angefordert werden. Im Internet sind – aus archivrechtlichen Gründen – bislang nur einige ausgewählte Beispiele abrufbar. Im Rahmen eines Sonderprojekts sind die Katalogeinträge überdies um ausführliche Informationen über das in den Akten erwähnte entzogene Kulturgut angereichert worden.

Online verfügbar sind bereits die Akten der Familie Wolf, in der die Entfremdung des ehemals im Schloss Rosenstein bei Stuttgart befindlichen Gemäldes "Leda mit dem Schwan" behandelt wird, die Akten über die Rückerstattung der von der Stadt Ludwigsburg während der NS-Zeit erworbenen Villa Frischauer in Ludwigsburg (heute: Deutsch-Französisches Institut) und der Adlerbrauerei in Heilbronn.

Hier geht es zu drei Beispielen:

Rückerstattungsfall Frischauer: FL 300/33 I Bü 17117 und Bü 17118

Rückerstattungsfall Wolf: FL 300/33 I Bü 2898

Rückerstattungsfall Würzburger bzw. Adlerbrauerei Heilbronn: FL 300/33 I Bü 12573, Bü 12574 und Bü 14145