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Jahresfortbildung 2019 zur Durchführung von Massenentsäuerungsprojekten mit großer Beteiligung

Jahresfortbildung IFE
Im Praxisworkshop wurden Nebenwirkungen der Entsäuerung auch mit der Nase untersucht.

In den letzten 20 Jahren haben sich Verfahren zur Neutralisierung säurehaltigen Papiers – allgemein als Massenentsäuerung bezeichnet – etabliert und entwickelt. In Deutschland gibt es einen Markt mit mehreren Anbietern, und viele Archive und Bibliotheken sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, Entsäuerungsprojekte zu planen und durchzuführen. So war es für das Institut für Erhaltung an der Zeit, den Partnern im Landesrestaurierungsprogramm Baden–Württemberg ein Update hierzu anzubieten. Am 9./10. Juli 2019 besuchten ca. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Landesarchiv, den beiden Landesbibliotheken sowie den Universitätsbibliotheken und –archiven die Jahresfortbildung in Ludwigsburg. Mit dabei waren Studierende des Studiengangs Konservierung und Restaurierung von Kunstwerken aus Papier, Archiv– und Bibliotheksgut der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart – die Kunstakademie ist seit vielen Jahren Mitveranstalter dieser Seminare. In sieben Vorträgen, zwei Praxisberichten und vier Workshops konnten verschiedenste Aspekte des komplexen Themas beleuchtet werden.

Jahresfortbildung IFE
Die Vortragenden stellen sich der Diskussion. Am Pult: Prof. Dr. Irene Brückle, Leiterin des Studiengangs.

In der bewährten Mischung aus Theorie und Praxis gab die Fortbildung unter Leitung von Dr. Anna Haberditzl und Prof. Dr. Irene Brückle sowohl Kolleginnen und Kollegen aus dem Archiv– und Bibliotheksdienst als auch Restauratorinnen und Restauratoren Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Bei der Eröffnung konnte Frau Abteilungsleiterin Carmen Kschonsek im Namen des Präsidenten des Landesarchivs Baden–Württemberg dem Institut zum 25. Jubiläum dieses Formats gratulieren und würdigte diesen wichtigen Beitrag zur Erhaltung schriftlichen Kulturguts.