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Heimerziehung in Baden–Württemberg 1949-1975

Heimerziehung in Baden–Württemberg 1949-1975

Projektstelle zu Archivrecherchen und historischer Aufarbeitung, mit Informationen für Betroffene, allen Stationen der Wanderausstellung, Zugang zu den Recherchehilfen und Anmeldung zum Abschlusskolloquium.

Viele ehemalige Heimkinder haben in den Kinderheimen der Nachkriegszeit und bis in die 1970er Jahre Leid erfahren. Dieses Leid wurde sowohl vom Deutschen Bundestag, als auch vom Landes von Baden–Württemberg anerkannt. Zusammen mit dem Landesarchiv hat das Sozialministerium Baden–Württemberg ab 1. Mai 2012 eine Stelle zu "Archivrecherchen und historischer Aufarbeitung der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 in Baden-Württemberg" geschaffen. Die Mitarbeiterinnen des Projekts recherchieren für Betroffene nach Dokumenten und Informationen zur Zeit der Heimunterbringung. Zu den Kernaufgaben des Projekts zählen außerdem die einer Übersicht über die einschlägigen Unterlagen und die historische Erforschung der Geschichte der staatlichen Heime in Baden–Württemberg zwischen 1949 und 1975. Am 17.Oktober 2018 wird ein wissenschaftliches Kolloquium zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart stattfinden. Eine Publikation wird zeitgleich erscheinen.

Ansprechpartner für das Projekt:
Dr. Dirk Hainbuch, Tel: 0711/212-4242 (Mo – Do)
Nora Wohlfarth, Tel: 0711/212-4241 (Mo, Di, Do und Fr)
Mehr unter: www.heimerziehung-bw.de


Aktueller Ausstellungsstandort
Theodor-Rothschild-Haus Esslingen

Hier finden Sie alle Informationen zum aktuellen Standort der Wanderausstellung des Projekts.

     
Presse
Übergabe der Publikation im Rahmen der Abschlusstagung

Eine Auswahl von Medienberichten über das Projekt und die Ausstellung finden Sie hier

Verzeichnis der Kinder- und Jugendheime 1949-1975
Gruppenbild Heimliste Ansicht

Im Frühjahr 2018 wurde das umfassend überarbeitete Verzeichnis der Kinder- und Jugendheime in...