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DIMAG-Tag
Blick in den Vortragssaal am DIMAG-Tag (Foto: LABW Simone Ruffer)

Im ersten Tagesordnungspunkt stellte Marco Birn (Kreisarchiv Reutlingen) zunächst die Sicht auf DIMAG aus Anwendersicht vor.
Er berichtete vom kommunalen DIMAG Baden-Württembergs, das derzeit aus 42 Anwenderarchiven besteht, und betonte die gute Zusammenarbeit mit den kommunalen Rechenzentren und der DIMAG-Supportstelle.

Danach informierten die Entwicklungspartner über die derzeitigen Arbeiten an DIMAG und die geplanten Weiterentwicklungen der Software.
Die Beiträge beschäftigten sich mit der Anbindung von DIMAG an Archivinformationssysteme (AFIS), mit Ingestprozessen (mithilfe der Tools IngestList und IngestTool), dem Accesstool und dem neu hinzukommenden Bestanderhaltungsmodul.

DIMAG vernetzt sich

Bericht zum 2. DIMAG-Tag in Stuttgart

15. Mai 2018

Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Entwicklungspartner, DIMAG-Tag
Die Entwicklungspartner berichten zu geplanten Weiterentwicklungen der Software (Foto: LABW Simone Ruffer)

Am 15. Mai 2018 tauschten sich auf dem zweiten DIMAG-Tag 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DIMAG–Verbunds zu Fragen der digitalen Archivierung in Stuttgart aus.
Der DIMAG–Tag bietet eine Plattform zum Kennenlernen und Gespräch zwischen allen an der digitalen Archivierung mit DIMAG Beteiligten.
Nach Stuttgart gekommen waren Entwickler, Betreiber und Anwenderarchive aus dem kommunalen, universitären und kirchlichen Bereich aus unterschiedlichen Bundesländern.
In einer Vorstellungsrunde klangen bereits einige der Themen an, die dann später in den verschiedenen Gesprächsrunden vertieft werden sollten.