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Landesarchiv >> Staatsarchiv Ludwigsburg >> Aktuelles der Abteilung >> Film- und Tondokumente >> Donauschwaben in Auswandererbriefen

Donauschwaben in Auswandererbriefen

Lesung mit Rudolf Guckelsberger zum Nachhören

13.3.2018

Donaudurchbruch bei Kelheim um 1850

Die spannende Lesung von Auswandererbriefen aus verschiedenen Archiven in ganz Europa, die Rudolf Guckelsberger zum Auftakt des Tags der Archive im Staatsarchiv Ludwigsburg präsentierte, steht jetzt online zum Nachhören zur Verfügung. Die Selbstzeugnisse stammen aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert und spiegeln mannigfaltige Facetten von Auswandererschicksalen wider. Vieles, von dem was die Migranten berichten, kommt uns allzu vertraut vor. Da ist von den Strapazen der Schiffsreise auf der Donau — mit Flößen oder Einwegschiffen wie der bekannten "Ulmer Schachtel" — die Rede, von religiösen Spannungen, den Problemen eines Neuanfangs fern der Heimat und von dem Wunsch nach Familienzusammenführung. Die Zusammenstellung der Texte besorgte Marionela Wolf, eine langjährige Mitarbeiterin des Staatsarchivs, die selbst aus Rumänien stammt und in den letzten Jahrzehnten einen riesigen Fundus an Selbstzeugnissen von Auswandererbriefen aus aller Welt zusammengetragen hat.