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Landesarchiv >> Projekte >> Projekt "Heimerziehung 1949–1975" >> Ergebnisse des Projekts

Ergebnisse des Projekts

Das Projekt hat zahlreiche Rechercheerfolgen für die biografische Aufarbeitung ehemaliger Heimkinder zu verzeichnen. Zu den weiteren Ergebnissen des Projekts gehören mehrere online verfügbare Angebote, die eine eigenständige Recherche unterstützen.

Gruppenbild Heimliste
Prof. Maier, Staatssekretärin Olschowski, Pilz, Wohlfarth, Minister Lucha, Dr. Rehm (v.l.), Vorlage: Landesarchiv Baden-Württemberg


Heimverzeichnis

In der Heimliste werden alle Kinder– und Jugendheime aufgenommen, die zwischen 1949 und 1975 in Baden–Württemberg existiert haben. Damit wird keine Aussage über die Situation in den Heimen getroffen. Die aktuellste Version (Stand 13.12.2018) dieser Liste im PDF–Format finden Sie hier. In der Wanderausstellung liegen außerdem gebundene Ausgaben des Verzeichnisses aus.

Die umfassend überarbeitete Liste wurde am 07. März 2018 dem Sozialministerium übergeben.

Mit Ergänzungen für die Liste können Sie sich gerne jederzeit an die Projektstelle wenden.

Eine Version der Liste im Excel–Format, die sich nach verschiedenen Kategorien sortieren lässt, finden Sie am Ende der Seite.

Cover Aufarbeiten im Archiv
Titelbild der Publikation

Aufarbeiten im Archiv. Beiträge zur Heimerziehung in der baden-württembergischen Nachkriegszeit

Hg. von Christian Keitel, Nastasja Pilz und Nora Wohlfarth. Aufarbeiten im Archiv. Beiträge zur Heimerziehung in den baden-württembergischen Nachkriegszeit. Stuttgart 2018.

Für den Abschlussberichts des Projekts wurde umfangreiches Quellenmaterial ausgewertet und wertvolle Erkenntnisse über die Schicksale baden-württembergischer Heimkinder der Nachkriegszeit gewonnen. Den Projektbericht ergänzen praktische Beispiele zu Möglichkeiten und Grenzen der Aufarbeitung. Exemplarisch werden die Geschichte der Landeserziehungsheime und Strukturen der Heimaufsicht nachgezeichnet. Ein Beitrag behandelt das Thema Gewalt in der Heimerziehung.


Am 17.10.2018 wurde der Projektbericht im Rahmen einer Fachtagung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Inventar

Das vorliegende Inventar weist Bestände im Landesarchiv Baden–Württemberg nach, in denen Akten zum Thema der Heimerziehung aus der Zeit von 1949 bis 1975 vermutet werden können oder schon aufgefunden wurden. Dokumente aus unterschiedlichen Beständen werden zusammengeführt, um die Suche nach Unterlagen zu erleichtern und über Art und Umfang der aufbewahrten Akten zu informieren.

Rechercheführer

Ähnlich wie das Inventar dient auch der Rechercheführer dazu, eigenständige Recherchen zu ermöglichen. Der Rechercheführer enthält Tips für die Suche nach Aufenthaltsdaten in einem Kinderheim, nach verschiedenen Arten von Akten zu einer Person und nach allgemeinen Informationen zu Kinderheimen. Die Hinweise für die Recherchen beziehen sich nicht nur auf die Bestände des Landesarchivs, sondern decken ganz verschiedene Stellen ab, wo sich Unterlagen finden können.


Bild Handreichung für Einrichtungen

Handreichung für Einrichtungen

Die Berichte über Missstände und Gewalt in baden–württembergischen Kinderheimen der Nachkriegszeit werfen regelmäßig Fragen nach einem angemessenen Umgang mit dieser Thematik in heute noch existierenden Einrichtungen oder bei deren Trägern auf. Dies betrifft nicht nur die Aufarbeitung und Verantwortungsübernahme in der Theorie, sondern auch die Konfrontation mit Vorwürfen im praktischen Alltag.

Gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs Erzieherische Hilfen der Dualen Hochschule Stuttgart hat die Projektstelle des Landesarchivs Baden–Württemberg zwischen Januar und November 2016 Leitlinien und Ideen erarbeitet, die heutige Einrichtungen der Jugendhilfe im Umgang mit ihrer häufig belasteten Vergangenheit unterstützen sollen. Die daraus hervorgegangene Handreichung finden Sie hier.