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Landesarchiv >> Projekte >> Aufarbeitung von Heimerziehung und Zwangsunterbringungen >> Ausstellung: Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden–Württemberg 1949—1975 >> Aktueller Standort der Ausstellung: Das Priesterseminar der Diözese Rottenburg

Aktueller Standort der Ausstellung: Das Priesterseminar der Diözese Rottenburg

14.05.2019–22.07.2019

Diözese Rottenburg
Das Priesterseminar der Diözese Rottenburg

Ort: Priesterseminar der Diözese Rottenburg
Karmeliterstraße 9
72108 Rottenburg

Öffnungszeiten:
Mo – Fr geöffnet von 9.00 – 17.00 Uhr. Mit Ausnahme der Pfingstferien: 08. – 23. Juni.
Sondertermine nach Absprache

Es wird herzlich eingeladen zur Vernissage mit einem Grußwort von Dr. Volker Trugenberger (Staatsarchiv Sigmaringen) und einem Vortrag von Prof. Dr. Ulrike Zöller (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes)am Dienstag, den 14. Mai 2019 um 17.00 Uhr

– Der Eintritt ist frei –

Ansprechpartner:
Joachim Schlör
JSchloer@priesterseminar.drs.de
Telefon: +49 7472 / 440219

Allgemeine Fragen zur Ausstellung beantwortet Nora Wohlfarth
Telefonisch erreichbar Mo, Di und Do, Fr, 13.00–15.00 Uhr: 0711/212–4241

Das bischöfliche Priesterseminar Rottenburg:

Das älteste Kloster Rottenburgs – die Anfänge liegen im 13. Jahrhundert – erhielt durch die königliche Verfügung 1817 eine neue, in die Zukunft weisende Bestimmung: es wurde zum Priesterseminar der neu errichteten Diözese Rottenburg.

Personell umfasst das Priesterseminar die Seminaristen, die Diakone und die Vikare; der Bildungsauftrag wird im bischöflichen Erlass vom 15. April 1978 wie folgt umschrieben: "Der Regens des Priesterseminars übernimmt mit Unterstützung seiner Mitarbeiter die Verantwortung für die Bildung der Priesteramtskandidaten und der Vikare bis zur Zweiten Dienstprüfung, also für die ganze Zweite Bildungsphase."
Doch das Priesterseminar steht nicht mehr nur für die pastoralpraktische Ausbildung der Priester, sondern auch für eine intensive Kooperation in der Ausbildung der anderen pastoralen Berufe:

Pastoralassisten/innen, Gemeindeassistenten/innen und den Ständigen Diakonen. So erfolgt die Kooperation ad intra in verschiedenen Kurswochen wie zum Beispiel Religionspädagogik, Jugendarbeit, Gemeindepastoral, Team und Moderation, sowie besonders intensiv in der achtwöchigen gemeinsamen Einführungsphase.