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Neben einem Massengrab für die in den Kämpfen bei Tauberbischofsheim gefallenen württembergischen Soldaten wurde 1867 ein Erinnerungsdenkmal errichtet. (Vorlage: StAWt-A 56 Nr. 70)
Neben einem Massengrab für die in den Kämpfen bei Tauberbischofsheim gefallenen württembergischen Soldaten wurde 1867 ein Erinnerungsdenkmal errichtet. (Vorlage: StAWt-A 56 Nr. 70)

Mainfranken war in diesem Ringen, in dem es letztlich um die Vorherrschaft zwischen Preußen und Österreich im Deutschen Bund ging, zwar nur nachrangiger Kriegsschauplatz – die Entscheidung fiel in Böhmen in der Schlacht bei Königgrätz am 3. Juli 1866. Dennoch haben die Kampfhandlungen auch in unserer Region Städte und Dörfer in Mitleidenschaft gezogen und zahlreiche Todesopfer unter den Soldaten, aber auch in der Zivilbevölkerung gefordert. Diese litt besonders unter der Cholera, die sich im Gefolge der Einquartierungen in den Gemeinden ausbreitete.

Anlässlich der 150-jährigen Wiederkehr dieser Ereignisse hat sich ein überregionaler Arbeitskreis zusammengefunden, um mit unterschiedlichsten Veranstaltungen an die damaligen Geschehnisse zu erinnern. Auch die in vielen Gemeinden noch heute sichtbaren Zeugnisse des Krieges von 1866, Denkmale und Gedenksteine auf Friedhöfen und ehemaligen Schlachtfeldern, sollen wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

Der Deutsche Krieg von 1866

Erinnerung an einen Krieg „vor der Haustüre“

Programm der Veranstaltungen im Main-Tauber-Kreis

3.11.2016

Großrinderfeld-Gerchsheim, Gemeindezentrum

Das Logo des Arbeitskreises 1866-2016 zeigt die Farben der am Kriegsgeschehen beteiligten Staaten: Preußen (schwarz-weiß), Deutschland/Bundestruppen (schwarzrotgold) und auf der rechten Seite die Farben der einzelnen Kontingente inkl. Österreichs.

Das Logo des Arbeitskreises 1866–2016 zeigt die Farben der am Kriegsgeschehen beteiligten Staaten: Preußen (schwarz–weiß), Deutschland⁄Bundestruppen (schwarzrotgold) und auf der rechten Seite die Farben der einzelnen Kontingente inkl. Österreichs.