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Urkunden aus Schwäbisch Gmünd online!

Über 2000 Pergamenturkunden der ehemaligen Reichsstadt und des Klosters Gotteszell im Internet einsehbar!

11.6.2015

StAL B 185 U 1 (Schutzbrief Gotteszell 1246)
Schutzbrief von Papst Innozenz IV. für das Kloster Gotteszell aus dem Jahr 1246 (Vorlage: StAL B 185 U 1)

Infolge der Mediatisierung im Jahr 1802 gelangten zahlreiche Archivalien der ehemaligen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd an Württemberg und werden seit 1969 im Staatsarchiv Ludwigsburg aufbewahrt. Neben Unterlagen der Reichsstadt selbst, die Auskunft etwa über deren Beziehungen zu Kaiser und Reich, zum Schwäbischen Bund und zu Württemberg geben, gilt dies auch für große Teile der Überlieferung der in der ehemaligen Reichsstadt angesiedelten Klöster, so z. B. der Augustiner und verschiedener Bettelorden. Über 2000 überlieferte Pergamenturkunden werden im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand B 177 S aufbewahrt. 70 Urkunden des ehemaligen Dominikanerinnenkonvents Gotteszell, die bis auf das Jahr 1246 zurückgehen, sind im Bestand B 185 vereinigt.

Durch die Digitalisierung dieser Urkunden wird die Erforschung der Gmünder Geschichte wesentlich erleichtert, zumal Teile der Überlieferung in der ehemaligen freien Reichsstadt verblieben und heute im dortigen Stadtarchiv aufbewahrt werden. Einbezogen in das Digitalisierungsprojekt waren zunächst nur die Stücke, die vom Rest des Bestands als Urkundenselekt getrennt aufbewahrt werden. Abschriften sowie andere papierne Stücke aus dem Bestand werden später folgen. Finanziert wurde die Digitalisierung der Pergamenturkunden konnten mit Sondermitteln des Landes Baden-Württemberg, die eigens zur Verbesserung der Forschungsinfrastruktur bereit gestellt wurden. Durchgeführt wurde die Maßnahme in bewährter Zusammenarbeit mit dem International Centre for Archival Research (ICARUS).

Hier geht es zu den Urkundenbeständen:

Bestand B 177 S (Reichsstadt Schwäbisch Gmünd)

Bestand B 185 (Dominikaerinnenkloster Gotteszell)