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Landesarchiv >> Staatsarchiv Ludwigsburg >> Aktuelles der Abteilung >> Frisch entstaubt >> Ahnenproben des Deutschen Ordens im Internet

Ahnenproben des Deutschen Ordens im Internet

Ein Beitrag des Landesarchivs Baden-Württemberg zum 825jährigen Bestehen des Deutschen Ordens

22.4.2015

StAL B 241 a Bü 53
Ahnenprobe für Adam Speth von Schülzburg, um 1750 (Vorlage: StAL B 241a Bü 53)

Die Geschichte des 1190 im Heiligen Land gegründeten Deutschen Ordens spiegelt sich nicht nur in den zahlreich überlieferten Pergamenturkunden, Akten und Amtsbüchern wider, sondern wird auch in seinen oft aufwändig farbig gestalteten Ahnenproben illustriert. Wer in den exklusiven Ritterorden aufgenommen werden wollte, musste in Mittelalter und früher Neuzeit seine adelige Abstammung nachweisen. Dies geschah mithilfe einer sog. Ahnenprobe, deren Ergebnis in einer Ahnentafel mit den Wappen der Vorfahren - zuerst auf vier, dann auf acht und seit 1671 sogar auf sechzehn Ahnen - sichtbar gemacht wurde.

Das Landesarchiv Baden-Württemberg, in dessen Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg die auf Württemberg bezogenen Reste des ehemaligen Deutschordenszentralarchivs Mergentheim aufbewahrt werden, versteht die Onlinestellung der Ahnenproben wie die 2013 erfolgte Digitalisierung der Pergamenturkunden als Beitrag zum Aufbau eines virtuellen Archivs des Deutschen Ordens, dessen Überlieferung über ganz Europa verstreut ist. So können die in der Mehrzahl auf südwestdeutsche Adelsfamilien bezogenen kolorierten Ahnentafeln aus dem Ludwigsburger Bestand B 241 a nunmehr im Internet mit den heute im Deutschordenszentralarchiv in Wien aufbewahrten und zum großen Teil ebenfalls online verfügbaren Ahnenproben zusammengeführt und erforscht werden.

Link zu den Ahnenproben im Staatsarchiv Ludwigsburg

Link zu den Ahnenproben im Deutschordenszentralarchiv in Wien