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Landesarchiv >> Hauptstaatsarchiv Stuttgart >> Aktuelles der Abteilung >> Presse/Berichte >> 100 Jahre Erster Weltkrieg im regionalen Kontext

100 Jahre Erster Weltkrieg im regionalen Kontext

Menschen zwischen Realität und Propaganda

Unterrichtseinheit mit Exkursion in das Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Kriegsanleihe

Aus Anlass der Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wurde von Fachberatern Geschichte beim Regierungspräsidium Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart ein archivpädagogisches Programm zum Ersten Weltkrieg konzipiert. Dieses Angebot eignet sich vor allem für die Mittel- und Oberstufe der weiterführenden Schulen.

Das Modul ist darauf ausgelegt, dass bereits im Unterricht Ursachen und Anlass des Kriegsausbruchs behandelt worden sind. Im Rahmen einer Exkursion in das Hauptstaatsarchiv wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, auf der Grundlage von zeitgenössischen Dokumenten ein Verständnis für die schwierige Lage der Menschen damals zu gewinnen. Der Gegensatz zwischen Kriegsnationalismus auf der einen und Kriegswirklichkeit auf der anderen Seite soll in Gruppenarbeiten deutlich werden. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit folgenden Unterlagen:

  • Feldpostbriefe von und an Johann Conrad von Varnbühler, einem württembergischen Soldaten, der an der französischen Front gekämpft hat;
  • Kriegsanleiheplakate, ein Propagandamittel, um die Bürger zu überzeugen, Kriegsanleihe zu zeichnen;
  • Fotografien von der französischen Front, die den Alltag der Soldaten – vom Warten in Schützengräben bis zum Marsch mit aufgezogenen Gasmasken – zeigen;
  • Dokumente über Frauen im Krieg, wie z.B. ein Zeitungsartikel über einen Frauentag in Ulm.

Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler die Einrichtung "Archiv", dessen Funktion und Aufgaben anhand einer Führung durch das Haus kennenlernen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.landesarchiv-bw.de/web/56751