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Antiphone reloaded
Sigrid Artmann, Angelika Flaig, Angelika Luz, Matthias Schneider-Hollek nach der Aufführung (Aufnahme: Yakup Zeyrek)

Vor der Aufführung hatte das Publikum Gelegenheit, einige der Musikalien aus den Beständen des Staatsarchivs und des Hohenlohe-Zentralarchivs - darunter auch die, die von Schneider-Hollek für seine Komposition verwendet wurden - im Original zu bestaunen und sich mit der Entwicklung der Notation vom Mittelalter bis heute vertraut zu machen. Anschließend verzauberten Angelika Flaig, Matthias Schneider-Hollek und Angelika Luz während der hereinbrechenden Dämmerung das Foyer mit ihren Klängen und Lichteffekten in einen Raum von ganz eigener ungewohnter Atmosphäre. Zu hören waren Variationen über ein einfaches Volkslied aus den hohenlohischen Beständen, aber auch Klänge, die auf der Basis digitalisierter Fragmente von Antiphonen elektronisch erzeugt wurden. Auf diese Weise entstand ein Abend, der dem Publikum eine ganz besonderen Zugang zu Archivgut ermöglichte.

Neue Musik im Staatsarchiv Ludwigsburg

Uraufführung der Performance "Antiphone reloaded"

11.4.2014

Antiphone reloaded
Angelika Luz während der Performance "Antiphone reloaded" (Aufnahme: Yakup Zeyrek)

Es war ein Abend der ganz besonderen Art am vergangenen Mittwoch (9. April 2014) im Staatsarchiv Ludwigsburg, als die Performance "Antiphone reloaded" ihre Uraufführung erlebte. Erstmals überhaupt wurde das gläserne Treppenhaus des Archivs für eine musikalische Aufführung genutzt. Der Eindruck auf die Besucher war überwältigend. Zu hören waren ungewohnte Klänge, komponiert von Matthias Schneider-Hollek unter Verwendung von Musikalien aus dem Staatsarchiv und dargeboten von ihm selbst mit der Flöte und dem Rechner sowie von der renommierten Sopranistin Angelika Luz als Sängerin. Dazu gestaltete Angelika Flaig eine Performance mit Lichtprojektionen, die auf dem spielerischen Umgang mit Archivalien und Kunstwerken von ihr und der Kalligraphin Sigrid Artmann basierte.