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1914-1918. Erlebt, erlitten, erinnert >> Heimatfront. Der Erste Weltkrieg in Dokumenten des Staatsarchivs Sigmaringen

Heimatfront. Der Erste Weltkrieg in Dokumenten des Staatsarchivs Sigmaringen

7. November 2014 bis 6. März 2015

7.11.2014–6.3.2015

Staatsarchiv Sigmaringen

Die deutschen Frauen im Krieg
Die deutschen Frauen im Krieg, Staatsarchiv Sigmaringen FAS Sa Nr. 756

Die Auswirkungen des Kriegsgeschehens auf die Heimat werden in einer Ausstellung des Staatsarchivs Sigmaringen vorgestellt. Obwohl geographisch weit von der Front entfernt, war der Krieg auch in Hohenzollern rasch und deutlich präsent. Über Gefallenenlisten in den Zeitungen, die Einrichtung von Reservelazaretten, vor allem aber durch Versorgungsengpässe und die Einberufung von Ehemännern und Söhnen war der Krieg auch hier als Bedrohung spürbar. Feldpostkarten und Feldpostbriefe waren nicht nur sehnsuchtsvoll erwartete Lebenszeichen von Angehörigen im Feld, sondern zeigten in Wort und Bild die Realität des Krieges viel offener und persönlicher als die gelenkte Presseberichterstattung.

Kinderzeichnung über den 1. Weltkrieg
Schülerzeichnung: Ein deutsches U-Boot versenkt englische Kriegsschiffe (1915), Staatsarchiv Sigmaringen Dep. 1 T 6-7 Nr. 44

Wer nicht persönlich durch Arbeit in der Rüstungsindustrie oder Krankenpflege an den Verwundeten die Soldaten an der Front unterstützen konnte, war aufgerufen mit Geld zu helfen, durch Zeichnung von Kriegsanleihen oder Beiträge für die Kriegskinderspende. Kriegspropaganda war allenthalben präsent, nicht zuletzt in der Schule, wo die Soldaten von morgen herangebildet wurden.

Sigmaringen, Staatsarchiv
Karlstraße 1+3
D-72488 Sigmaringen

Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 8.30 - 16.30 Uhr
23. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 geschlossen
Eintritt frei