Landeswappen Baden-Württemberg

Aktuelle Hinweise

Ausstellungen

Veranstaltungen

Presse/Berichte

Neue Publikationen

Laufende Projekte

Nachrichtenarchiv

Unser Selbstverständnis

Landesarchiv

Aufgaben und Dienstleistungen

Rechtsgrundlagen

Organisation

Ansprechpartner/innen

Projekte

Jahresberichte

Publikationen

Ausbildung und Praktika

Vergabeverfahren

Stellenausschreibungen

Präsentationen und Inventare

Landeskunde entdecken online (LEO-BW)

Württembergisches Urkundenbuch Online

Karoline Luise von Baden – Kunst und Korrespondenz

Auswanderung aus Südwestdeutschland

Klöster in Baden-Württemberg

Landesforschung und Landesbeschreibung

Angebote für Schulen und Gruppen

Mitmachprojekte des Landesarchivs

Aktenaussonderung

Elektronische Systeme

Historischer Wert

Ihr Landesarchiv

Ansprechpartner im Archiv

Übergabeverzeichnisse

Wie nutzen Sie das Landesarchiv?

An welche Archivabteilung können Sie sich wenden?

Mein Konto

Recherche & Bestellung

Recherchehilfen & Dienstbibliotheken

Öffnungszeiten

Rechtsgrundlagen und Formulare

Kopien und Reproduktionen

Landesarchiv >> Staatsarchiv Ludwigsburg >> Aktuelles der Abteilung >> Frisch entstaubt >>
Helen Wiedmaier
Helen Wiedmaier bei der Arbeit am Scanner

Es ist Helen Wiedmaier zu verdanken, dass dieser Bildbestand nunmehr digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Helen Wiedmaier absolvierte von September 2012 bis August 2013 ein Freiwilliges Kulturelles Jahr im Staatsarchiv Ludwigsburg und hat in diesr Zeit im Rahmen eines Projekts die über den gesamten Bestand verteilten Glasplatten ermittelt, gescannt und die Titelaufnahmen, soweit feststellbar, um Daten zur Entstehungszeit der Bilder ergänzt. Die ortsbezogenen Glasplattennegative sind zwischenzeitlich alle im Internet veröffentlicht. Der kleinere Rest mit diversen Motiven folgt in Kürze.

Die Aufnahmen zeigen vor allem Wasserbauten (Schleusen etc.) sowie Schiffe und Fähren auf dem Neckar in der Umgebung von Heilbronn und reichen bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts zurück; erhalten haben sich unter den Fotos auch Aufnahmen von Naturkatastrophen (Überflutungen, Vereisungen), Festlichkeiten und vieles mehr. Leider fehlen bei vielen Bildern genauere Angaben zur Lokalisierung. Das Staatsarchiv freut sich daher über Hinweise, die zur weiteren Identifizierung der Bildinhalte beitragen können.

Das Onlinefindbuch zu Bestand K 423 mit den Digitalisaten finden Sie hier. Bitte beachten Sie bei der Benutzung des Onlinefindbuchs, dass der Bestand außer Glasplatten auch zahlreiche Papierabzüge und andere Negative enthält, zu denen bislang noch keine Scans vorliegen. Bei Interesse können diese Bildmappen im Lesesaal eingesehen werden. Eine Digitalisierung dieser Fotos soll im Laufe des Jahres 2014 erfolgen.

Frühe Bilder vom Neckar - Glasplattennegative des Wasser- und Schiffahrtsamts Heilbronn digitalisiert

Ein Projekt im Rahmen des FSJ Kultur am Staatsarchiv Ludwigsburg

24.7.2013

StAL K 423 Bü 3582/3
Wasserflugzeug auf dem Neckar, vermutlich bei Neckargartach, Oktober 1931 (Vorlage: StAL K 423 Bü 3582)

Einen bislang noch weitgehend unbekannten Schatz an historischen Fotografien wurde dieser Tage im Staatsarchiv Ludwigsburg gehoben. Es handelt sich um Hunderte von Glasplattennegative aus dem Aktenbestand des Wasser- und Schiffahrtsamts Heilbronn (K 423). Nach der Digitalisierung sind die Bilder nunmehr im Internet abrufbar und ergänzen den bereits abrufbaren Fundus an Aufnahmen zur Geschichte der Verkehrswege.

Die Fotos waren im Zuge einer umfangreichen Aktenablieferung nach Auflösung des Wasser- und Schiffahrtsamts in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in das Staatsarchiv Ludwigsburg gelangt. Dass sich unter den Unterlagen neben zahlreichen Akten, Karten, Plänen und Tabellen auch eine Vielzahl von Bildern befindet, wusste man spätestens seit der Verzeichnung der Unterlagen zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Was genau auf diesen Aufnahmen zu sehen ist, war aber bislang nicht bekannt. Aus konservatorischen Gründen konnten die fragilen Glasplatten nur sehr eingeschränkt Benutzern vorgelegt werden, so dass die Bilder auch nach der Verzeichnung des Bestands praktisch unzugänglich blieben.