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Landesarchiv >> Publikationen >> Online-Publikationen >> Einzelpublikationen >> Die Quellen sprechen lassen

Die Quellen sprechen lassen

Der Kriminalprozess gegen Joseph Süß Oppenheimer

03.06.2009

Die Quellen sprechen lassen (Cover)

Herausgegeben von Gudrun Emberger und Robert Kretzschmar
135 Seiten mit 46 Abbildungen und Hörbuch (2 CDs), fester Einband/Fadenheftung
ISBN 978-3-17-020987-9
€ 24,— (bei Mitnahme in der Ausstellung € 20,—)


In der Nacht vom 12. März 1737 verstarb im Ludwigsburger Schloss völlig unerwartet Herzog Karl Alexander von Württemberg. Unmittelbar danach wurde Joseph Süß Oppenheimer, der Geheime Finanzienrat des Herzogs, unter Hausarrest gestellt, um erst auf dem Hohenneuffen und dann auf dem Hohenasperg inhaftiert zu werden. Eine Inquisitionskommission bereitete einen Kriminalprozess gegen ihn vor, der am am 22. Mai 1737 eröffnet wurde. Am 4. Februar 1738 wurde auf dem Stuttgarter Galgenberg das Todesurteil an Joseph Süß Oppenheimer vollstreckt.


Die Veröffentlichung soll eine unmittelbare Begegnung mit den Quellen ermöglichen, die zu dem Geschehen erhalten sind. Aus den Akten zum Kriminalprozess sind ausgewählte Dokumente von besonderer Aussagekraft abgedruckt und kommentiert. Im dazu gehörigen Hörbuch werden dieselben Quellen "zum Sprechen gebracht". Einleitende Beiträge behandeln die Überlieferung selbst sowie neue Erkenntnisse zur herzoglichen Politik und zur Rolle Joseph Süß Oppenheimers darin. Mit abgedruckt ist der Katalog einer Wanderausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, die sich unter dem Titel "Beschlagnahmte Briefschaften. Der Kriminalprozess gegen Joseph Süß Oppenheimer" mit der Verarbeitung des Stoffs in den zeitgenössischen Flugschriften und in der Literatur, den authentischen Quellen im Archiv und der Nutzung des Aktensbestands zum Kriminalprozess befasst.


Die Publikation kann über den Buchhandel oder direkt über den Verlag W. Kohlhammer in Stuttgart bezogen werden.