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Landesarchiv >> Staatsarchiv Wertheim >> Digitale Präsentationen >> Quellen zur Hexenverfolgung im Staatsarchiv Wertheim >> Rechnungen

Rechnungen

Rechnungen werden in den meisten Archiven als separate Bestände (Selekte) geführt. In den Rechnungen listete die rechnungführende Stelle Einnahmen und Ausgaben auf und reichte eine Reinschrift zur Revision bei der ihr übergeordneten Behörde ein. Als Belege zu den Rechnungen wurden die Quittungen aufbewahrt, die in den Archiven zumeist als "Beilagen" zur jeweiligen Rechnung geführt werden. Hexenbelange können immer dann auftreten, wenn Ausgaben im Zusammenhang mit der Hexenverfolgung anfielen. Der Zentgraf etwa rechnete Kosten für die Verhöre der Hexen, ihre Verpflegung während der Haft oder die Hinrichtung ab.


Zentrechnung Wertheim StAWt–G R 8; StAWt–R R 31
Rechnungen der gemeinschaftlichen Rentei Wertheim ab 1632 StAWt–R R 94

Einen Sonderstatus nehmen Rechnungen über die Hexenverfolgungen in dem Ende des 16. Jahrhunderts an das Hochstift Würzburg gefallenen, vormals zur Grafschaft Wertheim gehörenden Amt Freudenberg aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs ein, die eigentlich unter den würzburgischen Akten im Staatsarchiv Würzburg zu erwarten wäre. Aus nicht erklärbaren Gründen sind Überlieferungssplitter an die Wertheimer Zentralverwaltung gelangt.


Abrechnungen zu Würzburger Prozessen in Freudenberg 1626- 1631 StAWt-G Rep. 102_756