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Landesarchiv >> Staatsarchiv Wertheim >> Digitale Präsentationen >> Quellen zur Hexenverfolgung im Staatsarchiv Wertheim >> Berichtsserien

Berichtsserien

Seit dem Jahr 1611 teilten sich vier Grafen die Herrschaft in der Grafschaft Wertheim. Die Regierungsform des Kondominats hat zu vermehrter Schriftgutproduktion geführt. Jeder Graf entsandte einen Rat als Vertreter in die Kanzlei, das oberste Regierungs- und Justizorgan. Hielt sich ein Graf auswärts auf, berichtete sein Rat über die Geschehnisse in Wertheim. Die so entstandenen Berichtsserien, die teilweise aus der Wertheimer gemeinschaftlichen Kanzlei, teilweise aber auch aus den "Privatkanzleien" der außerhalb Wertheims residierenden Grafen stammen, bilden reichhaltige Quellen, weil sie Entwicklungen in ihrem zeitlichen Ablauf deutlich werden lassen. Leider wurden diese Serien häufig bereits in der Registratur auseinandergerissen, als man versuchte, sie nach den behandelten Materien auf Sachakten aufzuteilen. Die hier angeführten wenigen Nummern stellen daher wohl nur einen Ausschnitt der Überlieferung dar; gerade von dieser Quellengattung ist noch weiteres zahlreiches Material im Archiv zu erwarten.


Rat Dr. Bünting an Graf Wolfgang Ernst in Breuberg 1629-1631 StAWt–R Rep. 102_1016 und G–Rep. 102_2352
Frahan aus Wertheim an Graf Johann Dietrich in Rochefort 1631 StAWt–R NL 21_26
Korrespondenz zwischen dem Kanzler Schütz (in Frankfurt) und dem Wertheimer Rat Appold 1633, 1634 StAWt–G Rep. 49_105 und G–Rep. 102_3016