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Landesarchiv >> Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein >> Aktuelles der Außenstelle >> Hohenlohische Geschichte >> Buchmalerei

Buchmalerei

Mittelalterliche Bücher sind oft aufwändig mit Buchmalereien illustriert worden. Solche Malereien sind Zeugnisse der mittelalterlichen Kunst. Häufig behandeln sie religiöse Themen. Sie lockern nicht nur den Text durch schöne Bilder auf, sondern verdeutlichen auch dem Leseunkundigen Inhalte des christlichen Glaubens.

Buchillustration - die Kreuzigung Jesus
Heilige und Stifter

Das Brotseelbuch des Öhringer Stiftes aus dem 15. Jahrhundert widmet seine erste Bildseite den Personen, denen das Stift in besonderer Weise verbunden war. Sie werden mit farbigen und kunstvoll gemalten Bildern dem Leser bekannt gemacht.

Im oberen Bild wird der gekreuzigte Jesus umringt von Maria und dem Evangelisten Johannes. Außen sind die Stiftspatrone Petrus (links) und Paulus (rechts) zu sehen. Das untere Bild zeigt die beiden Stifter, Adelheid von Öhringen und ihren Sohn Bischof Gebhard von Regensburg. Wie allgemein üblich halten die Stifter ein Modell der von ihnen gestifteten Kirche in Händen. (HZAN Brotseelbuch)

Abbildung aus dem Brotseelbuch; Kraft II. von Hohenlohe und Gemahlin
Herren von Hohenlohe als Vögte des Öhringer Stiftes

Das Öhringer Stift war den hohenlohischen Vögten als Schutzherren zu Dank verpflichtet. Die Abbildung aus dem Brotseelbuch zeigt Kraft II. von Hohenlohe (um 1290-1344) mit seiner Frau Adelheid von Württemberg und beider Sohn Kraft III. (1328-1371) mit Frau Anna von Leuchtenberg. Die vier Personen umrahmen die gotische Stiftskirche und verdeutlichen durch ihre schützende Geste die Schutzfunktion des Vogtes. (HZAN Brotseelbuch)

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