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Der Mikrofilm - ein optimaler Träger bei geringen Kosten

Bestimmte Papiere werden wegen ihres Holzschliffanteils untergehen, handgezeichnete Karten können wegen ihrer Empfindlichkeit nicht im Lesesaal bereitgelegt werden, alle Archivalien und wertvollen Handschriften leiden unter jeder Nutzung, für die sie ihren Platz im Magazin verlassen müssen. Zwei Ziele gilt es also miteinander zu verbinden: Sicherung der Information auf einem alterungsbeständigen Träger und gleichzeitiger Schutz vor Abnutzung. Beides leistet in wirtschaftlicher Weise nur der Mikrofilm: Seine Polyesterbasis wie auch die Bilder, die aus der Schwärzung von Silberpartikeln entstehen, sind stabil und haltbar. Wird er richtig verarbeitet, ist Mikrofilm praktisch unbegrenzt haltbar. Daneben können mit geringem Aufwand eine oder mehrere Kopien gezogen werden, so daß danach sogar mehrere Nutzer an verschiedenen Orten dieselbe Vorlage einsehen können, ohne das Objekt selbst zu beanspruchen. Für diese Doppelaufgabe - Sicherung der Überlieferung und Schutz vor Nutzung-werden 35-mm-Rollfilme seit vielen Jahren in Archiven und Bibliotheken eingesetzt. Darüber hinaus stehen im Institut neue Kameratypen bereit, um Spezialaufnahmen unterschiedlicher Vorlagen auf verschiedenen Filmtypen herzustellen. Im großen Spektrum der aktiven und passiven Bestandserhaltungsmaßnahmen nimmt der Mikrofilm seinen festen Platz ein.