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Historische Quellen zur Frauengeschichte übernommen

Unterlagen der Landesfrauenklinik und der Landeshebammenschule können bereits im Staatsarchiv Ludwigsburg benutzt werden

3.2.2004

Von Martin Häußermann

Auszug aus dem ältesten Geburtsjournal von 1828
Eintrag der ersten beiden Geburten im ältesten Geburtsjournal von 1828

Im Jahr 1828 gründete König Wilhelm I. zusammen mit dem Katharinenhospital eine staatl. Landeshebammenschule und eine Gebäranstalt, aus der die im Jahr 1987 aufgelöste Landesfrauenklinik hervorgegangen ist. Das historische Schriftgut dieser traditionsreichen Stuttgarter Einrichtung hat die Bombenstürme des Zweiten Weltkrieges in den Luftschutzbunkern unter dem Park der Villa Berg überstanden und konnte im Jahr 2002 zusammen mit der zwischenzeitlich vom städtischen Olgahospital übernommenen Altregistratur dieser Klinik vom Staatsarchiv Ludwigsburg übernommen werden. Eine wesentliche Ergänzung dieser Überlieferung brachte ein Beständeaustausch mit dem Stadtarchiv Stuttgart in den Jahren 2002-2003. Seitdem verwahrt das Staatsarchiv sämtliche Geburtsjournale, Sektionsprotokolle und Rechnungsbände ab den Jahr 1828 sowie die Sachakten und Personalakten der Landeshebammenschule bis zum Jahr 1987.

Weiterer Auszug aus dem ältesten Geburtsjournal von 1828
Weitere Angaben zu den ersten beiden Geburten

Einzig das allererste Geburtsjournal aus dem Jahr 1828 fehlte in dieser sonst geschlossenen Serie. Durch Zufall tauchte es im März 2004 im freien Antiquariatshandel auf und konnte dank der Unterstützung der Landesarchivdirektion angekauft werden. Alle Unterlagen können nun anhand der vom Olgahospital erstellten Ablieferungsliste auf der Grundlage des Landesarchivgesetztes genutzt werden (Bestände F 236 und E 226/102).