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Landesarchiv >> Staatsarchiv Wertheim >> Publikationen >> Robert Bruckbauer: Allerhöchst und Untertänigst. Ausklang einer Epoche.

Robert Bruckbauer: Allerhöchst und Untertänigst. Ausklang einer Epoche.

Ein Zeitzeugenbericht aus Bronnbach.

Robert Bruckbauer: Allerhöchst und Untertänigst. Ausklang einer Epoche (Veröffentlichungen des Historischen Vereins Wertheim 6). Wertheim: Verlag des Historischen Vereins Wertheim 2001, 227 S., 93 Abb., ISBN 3-87707-575-4
Preis: EUR 18.-

Veröffentlichung des Historischen Vereins Wertheim und des Staatsarchivs Wertheim

Zu beziehen über den Buchhandel oder die Geschäftsstelle des Historischen Vereins Wertheim, c/o Archivverbund Main-Tauber, Bronnbach 19, 97877 Wertheim (Tel.: 09342/91592-13, Fax: 09342/91592-30, E-Mail: info@hv-wertheim.de)

Titelbild des Buches von Robert Bruckbauer "Allerhöchst und Untertänigst"

"Fast 230 Seiten Alltagsgeschichte, Historie und Histörchen", "höchst amüsant" und "aufschlussreich", ein "Buch zum Lernen und Schmunzeln" und Bestseller der "Wertheimer Buchhitliste" - so die Kommentare der Presse anlässlich der Vorstellung der neuesten Publikation aus der Reihe der Veröffentlichungen des Historischen Vereins Wertheim. Der Band, entstanden in bewährter Zusammenarbeit zwischen dem Verein und dem Staatsarchiv Wertheim, enthält die Kindheits- und Jugenderinnerungen von Robert Bruckbauer, einem gebürtigen Bronnbacher.

Blick in die fürstliche Schlossbrauerei

Der Autor, von Beruf Brauingenieur, wurde 1927 als Sohn des damaligen Kammerdieners des Fürsten Löwenstein geboren und hat die dreißiger und vierziger Jahre als Jugendlicher in Bronnbach erlebt, als die Klosteranlage noch "Residenz" des Hauses Löwenstein, Sitz der fürstlichen Schlossbrauerei und Zentrum eines großen land- und forstwirtschaftlichen Betriebs war. Im Ruhestand hat Bruckbauer, der er lange Jahre aus beruflichen Gründen in Südamerika tätig war und als Pensionär zwischenzeitlich zum passionierten Benutzer des Wertheimer Archivs geworden ist, seine Erinnerungen an die "fürstliche" Zeit Bronnbachs zu Papier gebracht. Angereichert mit zum Teil unbekanntem Bildmaterial aus dem Besitz des Autors, aber auch aus den reichhaltigen Beständen des Staatsarchivs, entstand ein buntes Panorama einer untergegangenen Epoche, von der sich viele, die heute als Archivbenutzer oder Touristen nach Bronnbach kommen, kaum mehr eine Vorstellung machen können.