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Landeskunde & Bildung >> Präsentationen und Inventare >> Mittelalter und Frühe Neuzeit (bis ca. 1803/06) >> Beschlagnahmte Briefschaften. Der Kriminalprozess gegen Joseph Süß Oppenheimer 1737/38 >> 2. Die authentischen Quellen >> In der Frankfurter Wohnung verbliebene Reste

In der Frankfurter Wohnung verbliebene Reste

In der Frankfurter Wohnung Oppenheimers blieben einige Unterlagen zurück, die nicht zu den "beschlagnahmten Briefschaften" genommen wurden. Sie gelangten später erst in das Stadtarchiv Frankfurt und dann in das Preußische Staatsarchiv in Koblenz, vom dem sie schließlich Anfang 1927 an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben wurden.

2.13 Ein hebräisches Schriftstück aus dem Frankfurter Nachlass Oppenheimers

Hebräisches Schriftstück aus dem Frankfurter Nachlass Oppenheimers

Die Hebräischen Dokumente wurden in der Regel für die Inquisitionskommission übersetzt und danach vernichtet. Es haben sich aber einzelne Schriftstücke erhalten, die in der Frankfurter Wohnung Oppenheimers zurückgeblieben waren.

Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 48/14 Bü. 118 Bl. 23


2.14 104 hebräische Schriftstücke

Dass man in Frankfurt die hebräischen Unterlagen systematisch zusammengestellt hat, belegt dieses Blatt aus dem Frankfurter Nachlass Oppenheimers, das sich am Anfang einer Akteneinheit mit 104 hebräischen Schriftstücken befunden haben muss.

"Hebreise Scripturen, so aus den übrigen abgesondert worden und worüber ein aparte designation vorhanden von Numero I ad 104 inclusive."

Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 48/14 Bü. 118 Bl. 124


2.15 Ein Manual über die Aktiv- und Passiv-Wechselbriefe Oppenheimers von 1734

Es befand sich ebenfalls unter den in Frankfurt zurückgebliebenen Unterlagen.

Hauptstaatsarchiv Stuttgart Bü. 118 Bl. 126


2.16 Ein Wechselbrief Oppenheimers

Ein Wechselbrief Oppenheimers mit seiner Unterschrift

Zurückgeblieben waren in Frankfurt auch zahlreiche Wechselbriefe mit der Unterschrift Oppenheimers.

Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 48/14 Bü. 118 II Bl. 611