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Landeskunde & Bildung >> Präsentationen und Inventare >> Mittelalter und Frühe Neuzeit (bis ca. 1803/06) >> Beschlagnahmte Briefschaften. Der Kriminalprozess gegen Joseph Süß Oppenheimer 1737/38 >> 2. Die authentischen Quellen

2. Die authentischen Quellen

3 Reaglmeter Ermittlungs- und Prozessakten über Joseph Süß Oppenheimer
3 Regalmeter von insgesamt 7,5 Regalmetern Prozessakten


Im Hauptstaatsarchiv Stuttgart lagern die Ermittlungs- und Prozessakten im Umfang von 7,5 laufenden Regalmetern. Sie wurden von den Behörden, die mit dem Fall befasst waren, im Laufe des 19. Jahrhunderts an das damalige "Königliche Staatsarchiv" abgegeben und umfassen

  1. die Ermittlungsakten und die Verhörprotokolle der "Süßischen Inquisitionskommission", die den Prozess vorbereitet hat,
  2. eine Fülle an Unterlagen, die man in den Dienst- und Privaträumen Oppenheimers beschlagnahmt hat,
  3. die so genannten "Landberichte" mit den Beschuldigungen, die im ganzen Herzogtum Württemberg von den Untertanen eingefordert wurden,
  4. die Akten einer "Inventur-Deputation", die mit der Verwaltung des Oppenheimerschen Vermögens betraut war,
  5. die Akten aus dem Gerichtsverfahren und das Urteil.