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Carl Neinhaus

Carl Neinhaus war während der ersten und zweiten Wahlperiode Präsident des Landtags von Baden-Württemberg, aus dem er im Mai 1960 altershalber ausschied. Der Name des 1888 in Rheinhausen am Niederrhein geborenen Politikers ist aus der Nachkriegsgeschichte des jungen Bundeslandes nicht mehr wegzudenken. Schon früh verschlug es den Rheinländer nach Baden. 1928 wurde er Oberbürgermeister der Universitätsstadt Heidelberg. Dieses Amt hatte er bis 1945 inne. Von 1950 bis 1952 war er Mitglied des zweiten Württemberg-Badischen Landtags, von 1952 bis 1956 Mitglied und Präsident der Verfassungsgebenden Landesversammlung und des ersten Landtags von Baden-Württemberg.

Quelle: Das neue Landtagsgebäude im aufstrebenden Wirtschaftsgebiet Baden-Württemberg. Sonderbeilage Deutsches Volksblatt vom 3. Juni 1961, S. 3.