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M 3 Auszüge aus der Frauen-Zeitung des Schwäbischen Merkur

Anmerkungen zur Quelle

Württemberg und Baden waren bis 1933 die Länder im Deutschen Reich mit der größten Pressevielfalt. In und um Stuttgart erschienen 1932 täglich 20 Tageszeitungen, darunter das liberale "Stuttgarter Neue Tagblatt", die sozialdemokratische "Schwäbische Tagwacht" und der seit 1785 bestehende "Schwäbische Merkur". Bald nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler wurde die Pressefreiheit massiv eingeschränkt, indem Zeitungen ganz verboten oder mehrheitlich von der "NS-Presse Württemberg GmbH" übernommen wurden. Alle Artikel konnten nur nach einer Zensur durch die örtliche NSDAP veröffentlicht werden. Äußerlich blieb der Charakter der Zeitung jedoch weitgehend unverändert.

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