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Aktuelles >> Presse/Berichte >> Fachtagung zum Forschungsprojekt

Fachtagung zum Forschungsprojekt

„Von der Monarchie zur Republik“

Forschungsperspektiven zur Demokratiegeschichte in der Frühphase der Weimarer Republik (1918-1923)

9. Nov. 2017, 10:30 Uhr bis 10. Nov. 2017, 12:45 Uhr

Senatssaal der Universität Stuttgart, Keplerstr. 7, 70174 Stuttgart

Landtagseinberufung, 1918
An das badische Volk. Landtagseinberufung Nov. 1918. Abt. Staatsarchiv Freiburg W 113 Nr. 0138

2018/19 jähren sich das Ende des Ersten Weltkrieges, die Novemberrevolution und die Anfänge der ersten deutschen Demokratie Deutschlands zum hundertsten Mal. In diesem Kontext ist mit einem gesteigerten geschichtswissenschaftlichen Interesse an diesen Themenfeldern zu rechnen.

Im unmittelbaren Vorfeld laden daher das Landesarchiv Baden-Württemberg, die Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart und die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg zu der Tagung "Von der Monarchie zur Republik." Forschungsperspektiven zur Demokratiegeschichte in der Frühphase der Weimarer Republik (1918-1923) ein, die am 9. und 10. November 2017 in der Universität Stuttgart stattfindet.

Den Hintergrund bildet der Abschluss eines Forschungs- und Digitalisierungsprojekts "Von der Monarchie zur Republik." Digitalisierung von Quellen zur Demokratiegeschichte im deutschen Südwesten (1918-1923). Finanziert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg wurde dieses vom Landesarchiv Baden-Württemberg gemeinsam mit der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart bearbeitet. Es dient der Bereitstellung und Aufbereitung archivischer Quellen zur Erforschung der Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg. Auf der Tagung wird die im Projekt erstellte Online-Quellensammlung freigeschaltet und als neuer Themenschwerpunkt im landeskundlichen Informationssystem LEO-BW präsentiert.

In einzelnen Sektionen werden sodann für verschiedene Regionen Aspekte zur Revolution, zum politischen Umbruch und zur gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebenswelt aus der Perspektive einer vergleichenden Landesgeschichte betrachtet. Nicht zuletzt wird nach dem Beitrag der Archive zur Erforschung der Demokratiegeschichte in der Wissensgesellschaft gefragt. Die Tagung richtet sich somit gleichermaßen an Historikerinnen und Historiker, Archivarinnen und Archivare sowie Studierende.

Am Ende des ersten Tagungstages steht ein öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta zur Anfangszeit der Weimarer Republik aus kulturgeschichtlicher Sicht.

Die Tagung beschließt am zweiten Tag eine Podiumsdiskussion, in der aus historischer und archivischer Sicht ein Fazit gezogen werden soll.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird jedoch gebeten.

Nähere Informationen zum Tagungsprogramm werden hier nächstmöglichst bekanntgegeben.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Sabine Holtz,
Prof. Dr. Gerald Maier,
Dr. Simone Tibelius,
Christina Wolf