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Aktuelles >> Veranstaltungen >> Die Hölle in Worte gebannt

Die Hölle in Worte gebannt

Vorstellung des Buches "Unter Napoleons Adler im Krieg. Tagebuch (1812–1814) und Erinnerungen (1828–1829) des württembergischen Oberleutnants Heinrich von Vossler", hg. v. Wolfgang Mährle und Denis Sdvižkov

13.7.2017, 19.00 Uhr

Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Der Tuttlinger Heinrich Vossler nahm im Jahr 1812 als Leutnant am Russlandfeldzug Napoleons teil. Er wurde Zeuge unbegreiflicher Grausamkeiten und tausendfachen Todes. Nur mit viel Glück überlebte er die Vernichtung der französischen Grande Armée. Im darauffolgenden Jahr geriet Vossler in Sachsen in russische Kriegsgefangenschaft. Er wurde bis nach Czernigow (heute Ukraine) verbracht und konnte erst im Frühjahr 1814 nach Württemberg zurückkehren.

Brand von Liady
Christian von Martens, "Brand von Liady", 17. November 1812, Aquarell (Landesarchiv Baden-Württemberg – Hauptstaatsarchiv Stuttgart J 56 Bü 5, nach S. 160)
Edition Vosseler
Edition der Aufzeichnungen von Heinrich von Vossler

Während seiner Kriegseinsätze und in der Zeit seiner Gefangenschaft führte Vossler regelmäßig Tagebuch. Seine Aufzeichnungen arbeitete er in den Jahren 1828/1829 zu einem Erinnerungswerk aus. Eine Kooperation des Hauptstaatsarchivs Stuttgart mit dem Deutschen Historischen Institut Moskau ermöglichte, sowohl den Text des Tagebuchs als auch die Erinnerungen Vosslers erstmals im deutschen Original sowie in russischer Übersetzung zu publizieren. Die Edition ist mit zeitgenössischem, bisher wenig bekanntem Bildmaterial illustriert.

Es sprechen:

Dr. Nicole Bickhoff (Hauptstaatsarchiv Stuttgart)
Dr. Wolfgang Mährle (Hauptstaatsarchiv Stuttgart)
Dr. Denis Sdvižkov (Deutsches Historisches Institut Moskau)

Vorstellung des Buches:

Dr. Claus Scharf (Mainz)

Der Eintritt ist frei.

Kontakt: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4, 70173 Stuttgart, Tel. 0711/212-4335, Email: hstastuttgart@la-bw.de.

Tagebuch Vosseler
Tagebuch Heinrich von Vosslers aus den Jahren 1812–1814, Abschrift von 1828/29, S. 6/7: Aufzeichnungen vom März und April 1812 (Landesarchiv Baden-Württemberg – Hauptstaatsarchiv Stuttgart E 294 Bü 6a)