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Landesarchiv >> Staatsarchiv Ludwigsburg >> Aktuelles der Abteilung >> Frisch entstaubt >> Reformationsakten der Reichsstädte im Staatsarchiv Ludwigsburg digitalisiert

Reformationsakten der Reichsstädte im Staatsarchiv Ludwigsburg digitalisiert

Dokumente aus Esslingen, Schwäbisch Gmünd, Heilbronn und Ulm jetzt online abrufbar

15.6.2017

StAL B 207 Bü 331 Bild 29
Brief Martin Luthers an die Reichsstadt Ulm vom 14. November 1536 (Vorlage: StAL B 207 Bü 331)

Rechtzeitig zum 500-jährigen Jubiläum von Luthers Thesenanschlag hat das Landesarchiv Baden-Württemberg zahlreiche Dokumente zur Reformationsgeschichte digitalisiert und online gestellt. Im Staatsarchiv Ludwigsburg sind es Dokumente aus der Überlieferung verschiedener Reichsstädte, in denen die Reformation schon früh großen Anklang fand. Unter den Archivalien finden sich auch Schreiben bekannter Reformatoren wie Martin Luther, Ulrich Zwingli oder Martin Bucer, aber auch vielfältige Quellen zur Alltagsgeschichte des religiösen Umbruchs.

Die reformationsgeschichtlichen Akten sind, soweit nicht wie im Falle der Reichsstadt Heilbronn aus ihnen ein separater Bestand formiert wurde, in den Findbüchern zumeist in einem eigenen Gliederungspunkt zusammengefasst worden. Lediglich im Falle der kleinen Klosterbestände aus Esslingen sind die wenigen Akten nicht separiert worden.

Im einzelnen handelt es sich um folgende Bestände:

Esslingen (Bestand B 169)

Esslingen, Predigerkloster (Bestand B 172)

Esslingen, Kloster Sirnau (Bestand B 175)

Schwäbisch Gmünd (Bestand B 177 S)

Heilbronn, Religionswesen (Bestand B 189 II)

Ulm (Bestand B 207)