Landeswappen Baden-Württemberg

Aktuelle Hinweise

Ausstellungen

Veranstaltungen

Presse/Berichte

Neue Publikationen

Laufende Projekte

Nachrichtenarchiv

Unser Selbstverständnis

Landesarchiv

Aufgaben und Dienstleistungen

Rechtsgrundlagen

Organisation

Ansprechpartner/innen

Projekte

Jahresberichte

Publikationen

Ausbildung und Praktika

Vergabeverfahren

Stellenausschreibungen

Präsentationen und Inventare

Landeskunde entdecken online (LEO-BW)

Württembergisches Urkundenbuch Online

Auswanderung aus Südwestdeutschland

Klöster in Baden-Württemberg

Landesforschung und Landesbeschreibung

Angebote für Schulen und Gruppen

Mitmachprojekte des Landesarchivs

Aktenaussonderung

Elektronische Systeme

Historischer Wert

Ihr Landesarchiv

Ansprechpartner im Archiv

Übergabeverzeichnisse

Wie nutzen Sie das Landesarchiv?

An welche Archivabteilung können Sie sich wenden?

Recherche & Bestellung

Mein Konto

Recherchehilfen & Dienstbibliotheken

Öffnungszeiten

Rechtsgrundlagen und Formulare

Kopien und Reproduktionen

Aktuelles >> Veranstaltungen >> Das Sigmaringer Kantorenhaus

Das Sigmaringer Kantorenhaus

Vortrag von Roland Stegmaier, Hochberg

22.05.2017, 20.00 Uhr

Staatsarchiv Sigmaringen

Das Kantorenhaus in Sigmaringen (Bild: Trugenberger)
Das Kantorenhaus in Sigmaringen (Bild: Trugenberger)

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung des Hohenzollerischen Geschichtsvereins hält der in Hochberg ansässige Architekt Roland Stegmaier am Montag, 22. Mai 2017, 20.00 Uhr im Staatsarchiv Sigmaringen einen Vortrag über das bauhistorische Erbe Sigmaringens am Beispiel des ehemaligen Kantorenhauses.

Dieses an der Zufahrt zum fürstlichen Schloss und der Pfarrkirche St. Johann wird derzeit von ihm renoviert. Bei vielen Sigmaringern ist das Haus auch als das Dorn'sche Haus bekannt. Das Haus mit stattlichen Stockhöhen in alemannischer Fachwerkbauweise und mit einer Bohlenstube wurde im Jahr 1464 errichtet und ist das älteste bislang bekannte Fachwerkhaus in Sigmaringen. Der erste urkundlich erwähnte Besitzer war die Sebastianskaplanei, die das Haus im Jahr 1552 erwarb. An der Rückseite schloss mit einem Abstand zum Haus der ehemalige Pfarrhof an, der im Kern ebenfalls in alemannischer Fachwerkbauweise errichtet wurde.

In seinem Vortrag referiert der Architekt über die Wertschätzung historischer Bausubstanz, Erkennungsmerkmalen spätmittelalterlicher Handwerkskunst der Zimmerer und den Ablauf der Sanierung. Ein weiterer Themenschwerpunkt wird der Kontext im historischen Stadt- und Landschaftbild darstellen.