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Aktuelles >> Presse/Berichte >> Religion in der Region

Religion in der Region

Tagungsbericht zur 18. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik

10.04.2017

18KTA_Tagungsbericht Foto

2017 wird bundesweit das 500-jährige Jubiläum der Reformation gefeiert. Doch wie veränderte die Reformation das Alltagsleben der Menschen in den folgenden Jahrhunderten? Wie wirkten und wirken sich konfessionelle Bindungen auf das Zusammenleben im privaten und öffentlichen Raum aus? War das Verhältnis der Konfessionen vor Ort eher durch Nachbarschaft oder durch Rivalität geprägt – und was ist heute davon noch aufspürbar? Wie entdecken und bewerten Schüler*innen diese Phänomene der "Religion in der Region"?

Die Themenkomplexe Reformation und Religion können sowohl im Geschichtsunterricht als auch im Religionsunterricht in der Schule aufgegriffen werden. Durch regionale Zugänge werden die historischen Veränderungen und gesellschaftlichen Entwicklungen für Schüler*innen anschaulich. Archive eröffnen hierfür als außerschulische Lernorte den Weg zu den Dokumenten vor Ort. Auf der 18. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik wurden Quellen zur Orts- und Regionalgeschichte wie auch pädagogische Konzepte und Ideen zur kulturellen Bildung präsentiert. Ziel war es, Vorschläge und Impulse für eine Spurensuche der Schüler*innen mit Religion in der Region zu geben. Die 80 Teilnehmer*innen aus Archiven, Schulen und anderen Kultureinrichtungen in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und der Schweiz brachten sich hierbei intensiv in die Diskussion ein.


Zum ausführlichen Tagungsbericht mit Materialiensammlung: