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Aktuelles >> Ausstellungen >> Rückkehr ins Leben - SS-Geiseln in der Alpenfestung. Die Verschleppung prominenter KZ-Häftlinge nach Südtirol

Rückkehr ins Leben - SS-Geiseln in der Alpenfestung. Die Verschleppung prominenter KZ-Häftlinge nach Südtirol

Ausstellung im Staatsarchiv Ludwigsburg verlängert bis 8. September 2017

7.7. - 29.8.2017, verlängert bis 8.9.2017

Staatsarchiv Ludwigsburg

Rückkehr ins Leben

Die von Hans-Günter Richardi erarbeitete Wanderausstellung infomiert erstmals ausführlich über das Schicksal prominenter Sippen- und Sonderhäftlinge 1944/45. Mehr als 130 Gefangene aus 17 Ländern Europas wurden gegen Kriegsende in die Alpen verschleppt. Die Gefangenen, unter ihnen viele Familienangehörige der am Umsturzversuch des 20. Juli 1944 Beteiligten, wurden im April 1945 aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Flossenbürg im KZ Dachau zusammengezogen und von hier unter besonderer Bewachung über Innsbruck nach Niederdorf im Hochpustertal gebracht. Dort wurden die Häftlinge aus dem Hotel "Pragser Wildsee" befreit, wo am 4. Mai 1945 amerikanische Soldaten eintrafen. Die Ausstellung zeichnet Ursachen und Verlauf der verschiedenen Transporte nach. Sie macht deutlich, wie vielfältig das Schicksal der von den Nationalsozialisten verschleppten Menschen nach dem 20. Juli 1944 war.

Das Staatsarchiv ergänzt die Wanderausstellung um Dokumente aus seinen eigenen Beständen, die zeigen, wie Wiedergutmachungsansprüche der Sippenhäftlinge (aus der Familie Stauffenberg) in den fünfziger Jahren behandelt wurden.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Mo-Do 9-16.30 Uhr, Fr 9-15.30 Uhr

Eröffnung:

Donnerstag, 6.7.2017, 19 Uhr

Anmeldung zu Führungen: 07141/186310

Der Eintritt ist frei.