Landeswappen Baden-Württemberg

Aktuelle Hinweise

Ausstellungen

Veranstaltungen

Presse/Berichte

Neue Publikationen

Laufende Projekte

Nachrichtenarchiv

Unser Selbstverständnis

Landesarchiv

Aufgaben und Dienstleistungen

Rechtsgrundlagen

Organisation

Ansprechpartner/innen

Projekte

Jahresberichte

Publikationen

Ausbildung und Praktika

Vergabeverfahren

Stellenausschreibungen

Präsentationen und Inventare

Landeskunde entdecken online (LEO-BW)

Württembergisches Urkundenbuch Online

Auswanderung aus Südwestdeutschland

Klöster in Baden-Württemberg

Landesforschung und Landesbeschreibung

Angebote für Schulen und Gruppen

Mitmachprojekte des Landesarchivs

Aktenaussonderung

Elektronische Systeme

Historischer Wert

Ihr Landesarchiv

Ansprechpartner im Archiv

Übergabeverzeichnisse

Wie nutzen Sie das Landesarchiv?

An welche Archivabteilung können Sie sich wenden?

Mein Konto

Recherche & Bestellung

Recherchehilfen & Dienstbibliotheken

Öffnungszeiten

Rechtsgrundlagen und Formulare

Kopien und Reproduktionen

Aktuelles >> Veranstaltungen >> Weltanschauungskämpfer in der württembergischen Landesverwaltung? Zum Grad der nationalistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945

Weltanschauungskämpfer in der württembergischen Landesverwaltung? Zum Grad der nationalistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945

Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta, Stuttgart

11.2.2017, 14.45 Uhr

Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Dehlinger
Dr. Alfred Dehlinger (1874-1959), württembergischer Finanzminister

2014 startete das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt "Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus". Damit untersucht Baden-Württemberg als erstes Flächenland die Rolle der Landesministerien während der Zeit des "Dritten Reiches" mit dem Ziel, eine Kulturgeschichte des Verwaltungshandelns zu schreiben. Der Referent, Projektkoordinator in Stuttgart, wird erste Forschungsergebnisse präsentieren.

Prof. Dr. Wolfram Pyta ist Leiter der Abteilung neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart und Direktor der "Forschungsstelle Ludwigsburg" zur NS-Verbrechensgeschichte; seine Forschungsschwerpunkte decken den Zeitraum vom frühen 19. Jahrhundert bis zur aktuellen Zeitgeschichte ab.