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"Wenn Du nicht brav bist..."

Heimerziehung im Wandel der Zeit

9.2.2017, 18 Uhr

Vortrag Rühle/Ganter (01)

Das Generallandesarchiv lädt am Donnerstag, den 9. Februar 2017, um 18 Uhr zu einem Vortrag über den Umbruch in der Heimerziehung der Nachkriegszeit ein. Eva Rühle, Erziehungsleiterin des Kinder– und Jugendhilfezentrums der Heimstiftung, und Jürgen Ganter, früherer Heimleiter des St. Antoniusheims, geben einen Überblick über die Entwicklung der Karlsruher Einrichtungen. Das Generallandesarchiv setzt damit seine Begleitveranstaltungen zu der Ausstellung "Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden–Württemberg 1949–1975" fort, die bis 30. März 2017 zu sehen ist.


Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage: Wie haben sich diese Karlsruher Einrichtungen von "Erziehungsanstalten" mit streng strukturiertem Alltag zu modernen Orten der Erziehung gewandelt? Dazu spannen Eva Rühle und Jürgen Ganter den Bogen von der Gründung ihrer Einrichtungen bis in die Gegenwart. Die Sozialpädagogen erläutern geschichtliche und gesetzliche Rahmenbedingungen und stellen den Gründungsgedanken der heutigen Realität gegenüber. Die Referenten zeigen dabei die Beteiligungsrechte der Kinder und Jugendlichen auf und erörtern die Vielfalt heutiger Angebote.

Vortrag Rühle/Ganter (02)

Eva Rühle arbeitete 1991 mit Asylbewerbern im Landkreis Heilbronn und war danach zwanzig Jahre im Sozialen Dienst der Stadt Karlsruhe tätig. Seit 2012 leitet sie das Kinder– und Jugendhilfezentrum der Heimstiftung Karlsruhe.


Jürgen Ganter arbeitete seit 1983 in der stationären Jugendhilfe in Südbaden. 1989 trat er die pädagogische Leitung im St. Antoniusheim, dessen Heimleitung er von 1994 an übernahm. Seit 2001 ist er Geschäftsführer, seit 2011 auch Vorstandsmitglied des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., der das St. Antoniusheim trägt.


Vor dem Vortrag findet um 17 Uhr eine öffentliche Kuratorenführung durch die Ausstellung "Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975" statt.


Ort: Generallandesarchiv Karlsruhe

Termin: Donnerstag, 9. Februar 2016, 18 Uhr

Eintritt frei