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Recherche & Bestellung >> Rechercheführer >> Quellen zur Reformation >> Grafschaft Zollern bzw. Fürstentum Hohenzollern-Hechingen

Grafschaft Zollern bzw. Fürstentum Hohenzollern-Hechingen

Im Gebiet des nachmaligen Hohenzollern konnte die Reformation nicht nachhaltig Fuß fassen. Herzog Ulrich von Württemberg okkupierte 1534 zwar Hettingen und Gammertingen und führte dort die Reformation ein, doch musste er diesen Besitz bereits 1547 nach der Niederlage im Schmalkaldischen Krieg wieder aufgeben. Hettingen und Gammertingen wurden wieder katholisch.

Unterlagen der Grafschaft Zollern bzw. des Fürstentums Hohenzollern-Hechingen befinden sich im Staatsarchiv Sigmaringen im Bestand Ho 1 T 7 Nr. 1345. Unterlagen der Grafschaft Sigmaringen finden sich ebenfalls im Staatsarchiv Sigmaringen im Bestand Ho 80 A T 2.

Die zentralen Quellen für die Durchsetzung der Reformation vor Ort sind die Visitationsakten. Eine gute Übersicht über die vorhandenen Visitationsakten bietet das Repertorium der Kirchenvisitationsakten aus dem 16. und 17. Jahrhundert in Archiven der Bundesrepublik Deutschland, hrsg. von Ernst Walter Zeeden. Die Visitationsakten selbst finden Sie, wenn Sie in das allgemeine Suchfeld der Online-Datenbank den Begriff „Visitation“ eingeben und den Suchbereich auf das Staatsarchiv Sigmaringen eingrenzen.