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Recherche & Bestellung >> Rechercheführer >> Quellen zur Reformation >> Grafschaft Wertheim

Grafschaft Wertheim

Graf Georg II. von Wertheim stellte sich sehr früh auf die Seite der Reformation. Bereits Mitte 1518 ließ er ein Mandat gegen kostspielige Leichenbegängnisse und Jahrtagsstiftungen an die Tür der Wertheimer Stiftskirche schlagen. 1528 wurde eine lutherische Kirchenordnung eingeführt. 1552 vollendete Graf Michael II. die Reformation, indem er die Klöster Grünau und Holzkirchen gräflicher Verwaltungsaufsicht unterstellte. Der Abt des Klosters Bronnbach war bereits 1548 zum lutherischen Glauben übergetreten.

Unterlagen zur Reformation in der Grafschaft Wertheim befinden sich im Staatsarchiv Wertheim in den Beständen F-Rep 22 Schul- und Kirchensachen: Reformation, G-Rep 45 Pfarrsachen sowie R-Rep 73d Religionssachen Stadt und Grafschaft Wertheim.

Die tatsächliche Durchsetzung der Reformation lässt sich am besten aus den erhaltenen Visitationsakten ablesen. Eine gute Übersicht über die vorhandenen Visitationsakten bietet das Repertorium der Kirchenvisitationsakten aus dem 16. und 17. Jahrhundert in Archiven der Bundesrepublik Deutschland, hrsg. von Ernst Walter Zeeden. Die Visitationsakten selbst finden Sie, wenn Sie in das allgemeine Suchfeld der Online-Datenbank den Begriff „Visitation“ eingeben und den Suchbereich auf das Staatsarchiv Wertheim eingrenzen.