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Recherche & Bestellung >> Rechercheführer >> Quellen zur Reformation >> Die Markgrafschaften Baden-Pforzheim (später Baden-Durlach) und Baden-Baden

Die Markgrafschaften Baden-Pforzheim (später Baden-Durlach) und Baden-Baden

Nachdem sich die Markgrafenschaft Baden 1535 in die Markgrafenschaften Baden-Durlach und Baden-Baden geteilt hatte, führte Markgraf Karl II. erst 1556 in Baden-Pforzheim (später Baden-Wurlach) die lutherische Reformation ein. Baden-Baden blieb hingegen katholisch.

Für die badischen Markgrafschaften sind die herrschaftlichen Unterlagen zur Reformationszeit im Generallandesarchiv Karlsruhe in den Beständen 74 Baden Generalia sowie 50 Haus- und Staatsarchiv V Reichssachen zu finden. Auch die Bestände 61 Protokolle, 62 Rechnungen, 63 Kompetenzbücher, 64 Anniversarienbücher sowie 67 Kopialbücher enthalten zahlreiche wichtige Unterlagen. Unterlagen zu den badischen Herrschern der Reformationszeit befinden sich im Generallandesarchiv Karlsruhe im Bestand 46 Haus- & Staatsarchiv I Personalia.

Unterlagen des Hochstifts Speyer befinden sich im Bestand 78 Bruchsal Generalia.

Die tatsächliche Durchsetzung der Reformation lässt sich am besten aus den erhaltenen Visitationsakten ablesen. Eine gute Übersicht über die vorhandenen Visitationsakten bietet das Repertorium der Kirchenvisitationsakten aus dem 16. und 17. Jahrhundert in Archiven der Bundesrepublik Deutschland, hrsg. von Ernst Walter Zeeden (Link zur Bibliothek einfügen). Die Visitationsakten selbst finden Sie, wenn Sie in das allgemeine Suchfeld der Online-Datenbank den Begriff „Visitation“ eingeben und den Suchbereich auf das Generallandesarchiv Karlsruhe eingrenzen.

Stärker noch als bei den anderen Archivabteilungen ist für das Generallandesarchiv anzumerken, dass sich einschlägiges Material aufgrund der besonderen Beständestruktur zudem in nahezu allen Altbeständen befindet (Bestände 1-229).