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Historische Glasplattennegative der Landesdenkmalpflege online

DFG fördert Digitalisierung

13.4.2015

StAL EL 228 a III Nr. 4889/1
Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof (sog. Bonatzbau) im Bau, um 1926 (Vorlage: StAL EL 228 a III Nr. 4889)

Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat das Landesarchiv Baden-Württemberg mehr als 10.000 Glasplattennegative aus den Beständen der Landesdenkmalpflege im Staatsarchiv Ludwigsburg digitalisiert und online gestellt. Die Aufnahmen, die bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurückreichen, zeigen vor allem Gebäude, aber auch einzelnes Zubehör (Möbel, Einrichtungsgegenstände) oder architektonische Details von Bau- und Kunstdenkmälern in Württemberg. Einzigartiges Bildmaterial gibt es vor allem zu Städten, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden; denn die Sammlung dokumentiert hier vielfach den Vorkriegszustand. Der gesamte Bestand ist somit eine Fundgrube sowohl für jeden ortsgeschichtlich interessierten Laien wie auch für die kunst- und architekturgeschichtliche Forschung. Die Digitalisierung von zwei der drei jetzt online verfügbaren Bestände erfolgte im Rahmen eines DFG-Projekts; der dritte Bestand wurde mit Sondermitteln des Landes Baden-Württemberg digitalisiert.

Hier geht es zu den Onlinekatalogen:

Glasplatten 13x18: Bestand EL 228 a I

Glasplatten 18x24: Bestand EL 228 a II

Glasplatten 9x12: Bestand EL 228 a III