Landeswappen Baden-Württemberg

Aktuelle Hinweise

Ausstellungen

Veranstaltungen

Presse/Berichte

Neue Publikationen

Laufende Projekte

Nachrichtenarchiv

Unser Selbstverständnis

Landesarchiv

Aufgaben und Dienstleistungen

Rechtsgrundlagen

Organisation

Ansprechpartner/innen

Projekte

Jahresberichte

Publikationen

Ausbildung und Praktika

Vergabeverfahren

Stellenausschreibungen

Präsentationen und Inventare

Landeskunde entdecken online (LEO-BW)

Württembergisches Urkundenbuch Online

Karoline Luise von Baden – Kunst und Korrespondenz

Auswanderung aus Südwestdeutschland

Klöster in Baden-Württemberg

Landesforschung und Landesbeschreibung

Angebote für Schulen und Gruppen

Mitmachprojekte des Landesarchivs

Aktenaussonderung

Elektronische Systeme

Historischer Wert

Ihr Landesarchiv

Ansprechpartner im Archiv

Übergabeverzeichnisse

Wie nutzen Sie das Landesarchiv?

An welche Archivabteilung können Sie sich wenden?

Recherche & Bestellung

Mein Konto

Recherchehilfen & Dienstbibliotheken

Öffnungszeiten

Rechtsgrundlagen und Formulare

Kopien und Reproduktionen

III.12 Ein Kommentar der Witwe Gerlach

III.12 Ein Kommentar der Witwe Gerlach

Ein Kommentar der Witwe Gerlach
Ausfertigung (Papier), 1514 o.T. [Mai ?], HStA Stuttgart A 45 Bü 3, Böblingen Nr. 21
Zur Vergrößerung bitte hier klicken

Eine amtliche Zusammenstellung über Äußerungen zum ‚Armen Konrad‘ in der Stadt Böblingen zitiert auch die Witwe des Böblinger Vogts Jörg Gerlach. Diese habe im Waschhaus zu anderen Frauen gesagt, dass nie eine bessere Sache „aufgestanden“ sei als der ‚Arme Konrad‘, denn Herzog Ulrich sei ein Narr und ginge mit Narren – in seiner Regierung – um.

[…] Item so hat die alt vogtin, Jerg Gerlachß selgen wettwen zu böblingen, Im weschhuß gesagtt zu andern frowen: Es sey nie kain besser ding uff gestanden, dann der ‚Arm Conrat‘. Denn unnser g[nediger] her sey ain narr und hendel mitt naren, mit fyll ungeschickten worden. Als die frowen, so Im weschhuß auch gewessen sind, ainß thaelß von ir ußgeben, mir kunden aber auch kain andern grund anzeigen, den uff die frawen.