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Lacksiegel und Unterschrift der Maria Schmid, Witwe des Amtspflegers zu Urach

Lacksiegel und Unterschrift der Maria Schmid, Witwe des Amtspflegers zu Urach

Maria Schmid, Witwe des Amtspflegers zu Urach
Lacksiegel und Unterschrift der Maria Schmid, Witwe des Amtspflegers zu Urach, 1783, Original (Signatur: HStAS J 230 c Umschlag Schmied)

Das rote Lacksiegel zeigt im Schild des Wappens einen Mann mit großem Hammer in der Rechten, die Linke in die Saite gestützt. Diese Figur erscheint auch als Helmzier über dem Helm. Die Helmdecke ist hier weit geschwungen und bemerkenswert reich verziert.
Ein Vergleich mit anderen Siegel von Personen mit dem Namen Schmied oder ähnlich ergibt, dass ein Schmied gezeigt wird und das Siegel den Namen der Anna Maria Schmiedin versinnbildlicht. Das Siegel basiert also auf einem redenden Bild.
Es war im 18. Jahrhundert üblich, den Familiennamen für die Frau mit der Endung -in zu ergänzen, also für Frau Schmid Schmidin zu sagen, wie sie es selbst in der Unterschrift macht.