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Münsinger Vertrag über die Wiedervereinigung der Grafschaft Württemberg

Münsinger Vertrag über die Wiedervereinigung der Grafschaft Württemberg

Münsinger Vertrag
Münsinger Vertrag über die Wiedervereinigung der Grafschaften Württemberg, 14.Dezember 1482, Original (Signatur: HStAS A 602 Nr. 303)

Seit 1442 war Württemberg in einen Uracher und in einen Stuttgarter Landesteil gespalten. In dem Vertrag einigten sich Eberhard V. und dessen Vetter Eberhard VI. auf die Unteilbarkeit des Landes und auf die Nachfolge Eberhards V. nach dem Tod seines kinderlosen Stuttgarter Vetters. Außer den beiden Grafen siegelten neun Städte: Stuttgart, Tübingen, Urach, Mömpelgard, Nürtingen, Kirchheim, Markgröningen, Schorndorf und Rosenfeld. Damit übernahmen die Städte eine wichtige Funktion für das Schicksal der Grafschaften: sie sind Garant der Einheit. Hierin zeigt sich das politische Gewicht der Städte im Spätmittelalter. – Eine Urkunde mit vielen Siegeln wie diese – der Tübinger Vertrag hat 9 Siegel – nennt man Igel.