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Landesarchiv >> Projekte >> Projekt "Heimerziehung 1949–1975"

Projekt "Heimerziehung 1949–1975"

Heimerziehung in Baden–Württemberg zwischen 1949 und 1975
Projektstelle zu Archivrecherchen und historischer Aufarbeitung

In den letzten Jahren wurde in der Öffentlichkeit viel über traumatisierende Erfahrungen berichtet, die Kinder und Jugendliche nach 1945 in Heimen gemacht haben. Sowohl der Deutsche Bundestag als auch der Landtag von Baden–Württemberg haben dies anerkannt und sich dafür ausgesprochen, Betroffene zu unterstützen. Daher hat das Sozialministerium Baden–Württemberg zusammen mit dem Landesarchiv Baden–Württemberg ab 1. Mai 2012 eine Stelle zu „Archivrecherchen und historischer Aufarbeitung der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 in Baden-Württemberg“ eingerichtet.

Zu den Kernaufgaben der Stelle zählen die Unterstützung Betroffener bei der Recherche, insbesondere in staatlichen Heimen, die Erstellung einer Übersicht über die einschlägigen Unterlagen und die historische Erforschung der Geschichte der staatlichen Heime in Baden–Württemberg zwischen 1949 und 1975. Eine öffentliche Tagung ist geplant.

Die bis zum 31. Dezember 2016 befristete Stelle wird vom baden–württembergischen Sozialministerium finanziert und ist Teil einer umfassenderen Aufarbeitung der Heimerziehung nach 1949.

Ehemalige Heimkinder können sich wenden an:

Nora Wohlfarth
Nastasja Pilz

Ergebnisse:

Erstellung und Veröffentlichung einer Liste von Kinder- und Jugendheime in Baden-Württemberg.

Erarbeitung von Rechercheführern zur Heimerziehung. Diese wurden entwickelt, um Betroffene bei der Suche nach Unterlagen in Archiven zu unterstützen und sind online abrufbar.

Eine Wanderausstellung des Landesarchivs zum Thema „Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975“ ist seit Sommer 2015 an verschiedenen Stationen im Land zu sehen.
Mehr dazu erfahren Sie hier
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