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Landesarchiv >> Projekte >> Retrokonversion von Findmitteln des Landesarchivs Baden-Württemberg

Retrokonversion von Findmitteln des Landesarchivs Baden-Württemberg

Projekte mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Findbuch von 1823, Staatsarchiv Ludwigsburg

Im Rahmen des Förderbereichs "Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS)/Kulturelle Überlieferung" unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Landesarchiv Baden-Württemberg bei der Retrokonversion von Findbüchern.

Mit Mitteln der DFG konvertiertes Online-Findbuch des Staatsarchivs Sigmaringen

Bei der Retrokonversion werden Findmittel, die bislang nur in Papierform vorhanden sind, digital erfasst und im Internet bereitgestellt. Benutzer können dann bereits von zu Hause aus feststellen, welche Archivalien sie im Archiv erwarten können. Auch werden durch die Präsenz im Internet neue potentielle Benutzer angesprochen, die bislang keinen Zugang zu den Staatsarchiven finden konnten.

Das Projekt ist eingebettet in die Digitalisierungsstrategie des Landesarchivs. Sie sieht mittelfristig vor, den größten Teil der Findmittel aus den sechs Staatsarchiven im Internet bereitzustellen. Derzeit kann mehr als die Hälfte der Findmittel des Landesarchivs im Internet recherchiert werden.
In einer Pilotphase hat die DFG beim Landesarchiv die Retrokonversion von 60 Findmitteln aus dem Generallandesarchiv Karlsruhe, dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart und dem Staatsarchiv Sigmaringen gefördert (DFG 1). Die gewonnenen Erkenntnisse flossen in die im Dezember 2008 bewilligte erste reguläre Förderphase (Antragsphase1/08) ein. Dabei wurden 2009/2010 elf maschinenschriftliche und acht handschriftliche Findmittel (Findbücher und Karteien) mit rund 60.000 Verzeichnungseinheiten aus dem Generallandesarchiv Karlsruhe und dem Staatsarchiv Sigmaringen konvertiert. Zusätzlich wurden aus dem Staatsarchiv Sigmaringen mit Eigenmitteln weitere 44.000 Verzeichnungseinheiten konvertiert (DFG 2).
Im Juli 2010 wurde von der DFG ein drittes Projekt genehmigt, in dem 34.000 Verzeichnungseinheiten aus dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart, dem Staatsarchiv Ludwigsburg und dem Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein konvertiert wurden (DFG 3). Das nächste Projekt, an dem die Staatsarchive Sigmaringen und Freiburg beteiligt waren, wurde am 15.4.2011 bewilligt (DFG 4). Im Projekt DFG 5 (Bewilligung 20.5.2011) wurde die Retrokonversion im Generallandesarchiv Karlsruhe gefördert, im Projekt DFG 6 (Bewilligung 17.2.2012) wiederum das Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Im Projekt DFG 7 wurden Bestände des Staatsarchivs Sigmaringen retrokonvertiert, das Projekt DFG 8 läuft im Staatsarchiv Ludwigsburg. Am Projekt DFG 9 waren das Generallandesarchiv Karlsruhe und das Staatsarchiv Freiburg beteiligt.
2015 sind zwei weitere Projekte bewilligt worden, Projekt DFG 10 wurde im Staatsarchiv Sigmaringen angesiedelt, Projekt DFG 11 wird im Staatsarchiv Freiburg bearbeitet.
Die Projekte werden von Abteilung 2 Fachprogramme und Bildungsarbeit und den beteiligten Staatsarchiven betreut. Die Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg besteht nicht mehr.